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15.04.
2012
Tags: DSL, Festnetz, Handy, Internetanschluss, iPad, Smartphone, Telefon, Vielsurfer
Posted in Umzug | 1 Comment »
Wer seine alte Wohnung aufgibt, hat oft gute Chancen, seinen bis dahin laufenden DSL- und Telefonvertrag kündigen zu können. Oftmals haben die Verträge ohnehin mittlerweile eine Kündigungsfrist zum Ende des Folgemonats, so dass auch hier die Überlegung ansteht, ob sich der Festnetz- oder DSL-Anschluss in der neuen Wohnung überhaupt noch lohnt. Wer ohnehin nur wenig im Netz unterwegs ist, kann jeden Monat bares Geld sparen indem er auf den festen DSL-Anschluss in der neuen Wohnung verzichtet.
Surfen mit Handy, iPad und Co.
Ein PC ohne WLAN? Undenkbar. Auch Laptop oder Netbook verlangen zu Recht nach einer großen Leitung zum Surfen, Chatten, Mailen im Internet. Doch für viele Bewohner bringt sich ein fester Anschluss ins Internet nicht zwangsläufig einen Vorteil, denn für Wenigsurfer rechnet sich oftmals sogar ein günstiger DSL-Anbieter einfach nicht. Denn die neuen Handyverträge beinhalten in der Regel bereits große Datenpakete, mit denen in UMTS-Geschwindigkeit im Handynetz gesurft werden kann. Auch iPad oder andere Tablet-PCs werden mit Datenflatrate verkauft.
DSL oder kein DSL?
Im Grunde lohnt sich für Vielfsurfer in jedem Fall ein DSL-Anschluss, gerade wer gerne TV-Sendungen im Internet streamt und bei YouTube und Co. unterwegs ist. Wer zusätzlich noch sein Handy mit Telefonflatrate benutzt, kann dann zumindest auf die Installation eines Festnetzanschlusses verzichten und hier den einen oder anderen Euro sparen. Einfach nach einem DSL-Anbieter suchen, der auch Tarife ohne Telefonanschluss anbietet!
01.03.
2012
Tags: Designer Möbel, Kauf, Kommode, Schlafzimmer, Umzug, Wohnung
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Ich sage euch, es gibt keinen besseren Zeitpunkt, sein Leben neu zu strukturieren, als nach einem Umzug. Eine neue Wohnung, möglicherweise ein neuer Job. Veränderungen stehen an. Höchste Zeit also, Altlasten über Bord zu werfen. Und sich zu fragen, ob die Kommode aus Kinderzeiten wirklich noch in die neue Wohnung mitgenommen werden muss!
Nachhaltige Designermöbel für ein neues Gefühl
Eine neue Wohnung bietet so viele Möglichkeiten! Gibt es ein Esszimmer oder ein größeres Schlafzimmer? Können endlich Badezimmermöbel eingebaut werden? Am besten solltet ihr rechtzeitig planen. Dafür könnt ihr beispielsweise mit dem Grundriss eures Vermieters alles ganz in Ruhe vorbereiten. Doch bevor ihr loslauft und irgendwelche Möbel im Kaufhaus einkauft, überlegt doch, ob ihr nicht lieber auf Qualität setzen möchtet. Nachhaltige Designer Möbel sind der absolute Trend. Sie verbinden nicht nur hochwertiges Design, das sich hinter keiner konventionellen Marke verstecken muss mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten. Sie setzen auch noch ökologische Maßstäbe. Diese Designer Möbel werden aus umweltschonendem Material hergestellt. Hier wird kein Raubbau an der Natur betrieben, sondern wertvolle Ressourcen geschont und Produkte recycelt.
Mit diesen Designer-Möbeln tut ihr nicht nur euch etwas Gutes, sondern ihr denkt an die Natur und die Zukunft.
Mein Tipp: Wohlfühlen mit einem guten Gewissen!
22.02.
2012
Tags: Adressänderungsmitteilung, Anbieter, Änderung, Festnetz, Haus, Infopost, neue Adresse, Umzug, Wohnung
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Stellt euch vor, ihr zieht um und niemand weiß das! Eine denkbar ungünstige Situation. Damit der Umzug in die neue Wohnung nicht mit einem leeren Briefkasten endet – hier einige Tipps und Tricks, wer eure neue Adresse nach einem Umzug unbedingt benötigt!
Die neue Adresse an wichtige Institutionen weitergeben
Generell seid ihr verpflichtet, eure Adressänderungen wichtigen Ämtern, Behörden und Institutionen mitzuteilen. Natürlich fängt dies beim Einwohnermeldeamt an, denn schließlich möchte die Stadt wissen, wo ihr wohnt! Da kommt ihr nicht dran vorbei. Aber auch eure Hausbank hat ein Recht darauf, zu erfahren, wo ihr Kunde wohnt. Selbiges gilt für die Krankenkasse und Versicherungen, die alle daran interessiert sind, euch an einem gemeldeten Wohnsitz postalisch erreichen zu können. Also checkt unbedingt, wer da bei euch in Frage kommt! Übrigens: Auch die GEZ darf wissen, wo ihr wohnt. Also solltet ihr auch denen kurz schreiben, dass ihr umgezogen seid!
Praktische Gründe einer Adressänderungsmitteilung
Das fristgerechte Ändern eurer Adresse hat natürlich auch einen praktischen Grund für euch! Wenn ihr eine Tages- oder Wochenzeitung abonniert habt, wollt ihr die doch auch weiterlesen. Dafür müsst ihr unbedingt dem Zeitungsverlag eure neue Adresse mitteilen. Meist geht dies formlos über ein Online-Formular und wird gleich ins System eingepflegt. Auch euer Festnetz- und Mobilfunkanbieter braucht eure neue Adresse, denn Rechnungen, Ankündigungen oder Infopost kommen meistens noch auf dem Postweg!
Wie kann man seine Adresse praktisch ändern? Der Nachsendeantrag!
Damit ihr niemanden vergesst zu benachrichtigen, könnt ihr für die Adressänderung erst einmal einen Nachsendeauftrag bei der Deutschen Post einreichen. Eine Woche später senden die alle Briefe der alten Adresse für mindestens sechs Monate an eure neue Anschrift weiter!
Vergesst eure Freunde nicht! Aber hier helfen entweder eine E-Mail oder ein Serienbrief, um eure neue Adresse mitzuteilen!
04.01.
2012
Tags: App, Currywurst, Helfer, Kartenzahlung, Küche, Lieblingspizzaservice, Lieferdienst, Lieferdienste, Mindestbestellwert, Onlinedienste, PayPal, Pizza, Pizzaservice, Postleitzahl, Umzug, Wohnung
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Wer kennt das nicht? Ein Umzug steht an und in der Wohnung steht nichts mehr da, wo es einmal war. Überall häufen sich Kartons mit Klamotten, Büchern, Geschirr, DVDs und diversen anderen Dingen.
Und auf einmal ist es da: Das Hungergefühl. Gnadenlos verlangt der Körper nach Nahrung, doch wie soll man in einer bereits halb gepackten Wohnung etwas kochen? Wo doch die Küchenutensilien bereits irgendwo ganz unten in den Kartons verstaut sind?
Der Pizza Lieferdienst ist immer für Euch da.
Eines ist sicher, Kochen wird nichts. Rausgehen kommt auch nicht in Frage, denn irgendjemand muss ja die Kartons weiterpacken. Zum Glück gibt es ja den Lieferdienst, der mit knuspriger Pizza, frischen knackigen Salaten oder in einigen Städten auch mit Döner und Currywurst bis an eure Wohnungstür kommt. Damit sich auch die fleißigen Helfer etwas zu Essen bestellen können, bieten sich die verschiedenen Onlinedienste an, die zentral unter der eigenen Postleitzahl alle angemeldeten Lieferdienste zusammenfassen. So kann übersichtlich erfasst werden, welcher Service welches Essen liefert, wie hoch der Mindestbestellwert ist und welche Aktionen der Lieferant gerade anbietet. Über ein Bestellformular kann dort auch ohne Anmeldung mit wenigen Klicks das richtige Essen gesucht und gefunden werden. Nun noch eintragen und die Bezahlart wählen, denn manche Dienste bieten Kartenzahlung oder sogar PayPal an – immer gut, wenn man mal wieder nur 3 Euro zuhause hat
Der Pizzaservice bleibt leider nicht immer treu
Nach dem Umzug und dem Aufbauen der Möbel und dem Anbringen der Bilder in der neuen Wohnung ist es wieder da: Das Hungergefühl. Also nix wie ran an den bekannten und bewährten Online-Bestelldienst.
Aber Vorsicht! Wenn ihr angemeldet seid, zeigt der Onlineservice die verfügbaren Dienste eurer alten Postleitzahl an. Möglicherweise liefert euer Lieblingspizzaservice aber gar nicht an eure neue Adresse. Mit wenigen Klicks könnt ihr zum Glück ganz einfach eine neue Adresse anlegen, an die zukünftig geliefert werden soll. Und schon werden alle verfügbaren Lieferdienste angezeigt.
22.10.
2011
Tags: Auspacken, Bett, Federkernmatratze, IKEA, Kaltschaummatratze, Kauf, Kosten, Matratze, Matratzte, Müll, Packen, Schaumstoffmatratze, Schlaflage, Wertstoffhof
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Es war einfach an der Zeit, dass ich mir mal eine neue Matratze kaufe. Der Rücken war, durch die schon sehr durchgelegene Federkernmatratze auf meinem alten IKEA-Bett, schon langsam gereizt und es macht ja wirklich keinen Spaß, sich jeden Morgen wir ein alter Mann zu fühlen. Somit war es beschlossene Sache: Ich kaufe mir eine neue Schaumstoffmatratze!
Erkundigt habe ich mich in Foren und im Internet, was denn nun für mich, mein Gewicht und meine Schlaflage (Ich bin der klassische Seitenschläfer) die beste Matratze ist. So habe ich unter anderem über Wasserbetten gelesen, dass die besonders gelenkschonend sein sollen. Am Ende kam aber dann dennoch heraus, dass die 7-Zonen-Kaltschaummatratze, die für mich die am geeignetste Matratze ist. Man kann diese teuer in Matratzenläden kaufen oder, durch ihre kompakte Transportmöglichkeit, natürlich auch einfach im Internet bestellen. Dies habe ich getan und für 120 EUR schon eine wirklich gute Matratze bekommen. Je nach Härtegrad kostet die Matratze mehr oder weniger.
Geliefert wurde sie vakuum-verpackt und eingerollt in wenigen Tagen. Nach dem Auspacken habe ich sie 24 Stunden lang “atmen” lassen, damit sie sich komplett entfaltet. Nun liegt sie auf meinem Bett und die erste Nacht war wunderbar. Ich bin seit langem das erste Mal wieder frisch und erholt und vor allem ohne Rückenschmerzen aufgewacht. Ich kann den Kauf einer neuen Matratze alle paar Jahre also nur empfehlen.
Die alte Matzratze habe ich direkt zum Wertstoffhof gefahren. In manchen Städten ist das kostenlos. Bei uns gibt es zwei mal im Jahr Sperrmüll gratis, der Wertstoffhof kostet dann je nach Umfang und Art des Mülls zwischen 5 und 15 EUR.
26.05.
2011
Tags: Anbieter, Baugenossenschaft, Eigenheim, Endeffekt, Erfahrung, Finanzierung, Gas, Gasanbieter, Gasheizung, Geld, Genossenschaft, Handwerker, Haushalt, Hausmeister, Heizung, Hypothek, Internet, Internetanschluss, Jobwechsel, Kaltmiete, Kauf, Kosten, Miete, Mieten, Mieter, Modernisierung, Privatperson, Reperaturen, Schwangerschaft, Strom, Stromanbieter, Stromanbieters, Techniker, Telefon, Vermieter, Von Privat, Wohnen, Wohnung, Wohnungsbaugenossenschaft, Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieter, Zimmer
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Auf meiner Suche nach einer 2-3 Zimmer-Wohnung stelle ich mir gerade die Frage, welches Miet-/Eigenheim-Konzept für mich passt. Ich habe ein wenig recherchiert und im Endeffekt sind nur mieten von Baugenossenschaften oder von Privatpersonen bzw. der Kauf einer eigenen Wohnung in Betracht gekommen. Jede Art des Wohnens hat seine Vor- und Nachteile. Als Wohnungsmieter ist man flexibel, kann wieder ohne Probleme ausziehen bei Jobwechsel oder Schwangerschaft
Als Wohnungsbesitzer hängt man da schon viel tiefer drin. Man muss sich mit den anderen Wohnungsbesitzern einigen, man ist für Reperaturen im Haushalt selbst verantwortlich.
Der Wohnungsbesitzer ist sein eigener Herr sollte man meinen. Eine eigene Wohnung muss man dabei erstmal kaufen, und wenn man das nötige Geld nicht hat, dann hilft ein günstiger Kredit oder eine Hypothek von der Bank, um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Man hat es sich doch auch verdient! Aber damit sind die Kosten der eigenen vier Wände noch lange nicht beendet. Man muss ich an der Aufrechterhaltung des Hauses beteiligen. Ist die Heziung kaputt lohnt oft die Anschaffungen einer Gasheizung, da man mit einem günstigen Gasanbieter sehr viel Geld sparen kann. So kann das Geld, was man durch günstiges Gas einspart entweder in die Finanzierung der Wohnung gehen oder als Rücklage für weitere Reperaturen oder Modernisierungen zurückgelegt werden. (weiterlesen …)
08.05.
2011
Tags: Alice, Anbieter, Bandbreite, Deutschland, DSL, Festnetzanschluss, Handys, Handyvertrag, HotSpot, Internet, Internetanbieters, Internetanschluss, Internetverbindung, Kabel, Kabel Deutschland, Kabelanschluß, Preise, Preisen, Smartphone, Surfstick, Telefon, Telefonieren, Tethering, TV-Anschluss, UMTS, UMTS-Surfstick, USB-Surfstick
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Wichtig ist die Antwort auf die Frage des Internetanbieters. Soll es schnelles, günstiges DSL sein, eine mobile Internetverbindung über UMTS oder darf es neben einem Kabelfernseh-Anschluss auch Internet über den TV-Anschluss sein? Es gibt verschiedene Anbieter, die Internet zu günstigen Preisen anbieten, aber halten auch alle Ihre Versprechen? Ich suche derzeit einen zuverlässigen Anbieter für meinen Internetanschluss. Telefonieren ist bei mir Nebensache, es gibt schließlich Handys.
Ich habe den DSL Anschluss von Alice ausprobiert und war zwar zufrieden, aber aufgrund der geringen Bandbreite nicht begeistert. Dann bin ich zu Kabel Deutschland gewechselt und von der hohen Bandbreite beeindruckt. Da ich aber dauernd unterwegs bin und auch hier Internet bruache, muss ich mir Gedanken über einen USB-Surfstick oder normalen Surfstick (UMTS) machen, bzw. einen Handyvertrag wählen, der auch Tethering, also den Personal HotSpot unterstützt, sodass ich über mein iPhone ins Internet komme. (Das beste Smartphone der Welt
)
Wenn ich mir aber die Mühe mache und einen günstigen UMTS-Anbieter suche, brauche ich denn dann überhaupt noch den Festnetzanschluss? Ich bin mir da etwas unsicher. Die Frage ist, wie oft gehe ich von wo, wie lange und mit welcher Bandbreite online. Das werde ich nun mal beobachten und nachdem ich einen passenden UMTS-Surfstick Anbieter gefunden habe, werde ich berichten.
05.05.
2011
Tags: Abstellkammer, Altbau, Arbeitszimmer, Besuch, Bett, Couch, Erholung, Fenster, Fernseher, Flur, Freiheit, Geräte, Heizung, Klo, Küche, Macbook, Markt, Privatleben, Regale, Schlaftemperatur, Schlafzimmer, Schreibtisch, Staubsauger, Strom, Strom-Anbieter, Stromanbieter, Stube, Umzug, Wohnung, Wohnzimmer, Zimmer
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Ich brauche eine neue Wohnung, ganz klar. Das bedeutet, dass der Umzug bald ansteht. Aber wieviele Zimmer brauche ich denn wirklich? Auf die wirkliche Größe der Wohnung werde ich in einem späteren Artikel eingehen. Also die Anzahl der Zimmer. Als erstes das Schlafzimmer, ganz klar. Ich möchte mit meinem Bett nicht mitten im Wohnzimmer oder der Küche liegen. Das Schlafzimmer soll ein Ort der Ruhe und Erholung sein. (Brauche ich Schlafzimmer eine Heizung oder kann ich mir die Energiekosten sparen? Ich schlafe sowieso immer mit offenem Fenster, da bleibt die Heizung aus. Die optimale Schlaftemperatur soll eh unter 20°C liegen.) Also Zimmer 1: Schlafzimmer.
Dann ein Wohnzimmer. Ich bin kein Fan der "Guten Stube", wie sie früher genannt wurde. Ich sehe in einem Wohnzimmer eher einen Raum, in dem das Leben stattfindet. Hier empfängt man Besuch, chilled, isst, lernt, arbeitet, … Also möchte ich im Wohnzimmer neben einer Wohlfühl-Couch/Sitzecke und dem üblichen Fernseher auch einen großen Esstisch. Wobei der nicht nur fürs Essen, sondern für alles genutzt wird. Schnell mal mit dem Macbook (*g) ein wenig arbeiten oder mit Freunden Gesellschaftsspiele spielen was trinken.
Und nun die Frage: Brauche ich ein Arbeitszimmer? Eigentlich schon, man sollte Beruf und Privatleben trennen, aber wie aktuell ist das noch in dieser Zeit mit den heutigen Möglichkeiten. Arbeiten kann ich in meinem Job von überall, manchmal zuhause, manchmal fahre ich zu Kunden und manchmal setze ich mich auf den Markt in ein Kaffee und erfreue mich meine Freiheit. Ich bin mir unschlüssig. Soll ein Schreibtisch ins Wohnzimmer? (weiterlesen …)
01.05.
2011
Tags: Fußball, Fußballer, günstige Wohnung, kalt, Lübeck, Quadratmeter, Umziehen, Umzug, WM, Wohnen, Wohnungssuche
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Seit Jahren bin ich eigentlich schon unzufrieden mit meiner Wohnung. 38 Quadratmeter, eine Terasse, aber irgendwie viel zu wenig Räume. Außerdem bin ich auf der Suche nach günstiges Gas. Ich möchte nämlich meine Energie für den Haushalt nicht mehr über Atomstrom beziehen. Aber auch seit Jahren sage ich mir: Zieh endlich um. Ein Umzug kann günstig sein, man muss ihn nur gut planen. Umziehen innerhalb der Stadt wäre mein Plan, ich will nicht in eine andere Stadt wechseln. Als Informatiker kann man zwar von überall aus arbeiten, aber irgendwie hat man seine Stadt doch lieb gewonnen.
Ich wohne übrigens in Lübeck. Die Stadt mit den schönsten Wohnungen, aber auch mit den unterschiedlichsten Mieten. Mal bekommt man den Quadratmeter für günstige 4 Euro kalt, aber will man da wohnen? Und dann gibt es Stadtviertel, in denen ein Quadratmeter zur Miete mal schnell 15-20 Euro im Monat kostet. Das sind Kaltmieten. Klar, es gibt auch teurere Städte, als Lübeck, aber auch wesentlich günstigere. Lohnt sich ein Umzug in eine günstigere Stadt auf Dauer?
Also begleitet mich auf meinen Weg in eine neue Wohnung. Ich habe mir nicht das ehrgeizige Ziel von Pau gesetzt, innerhalb von 23 Tagen umzuziehen, war da nicht auch Fußball WM? Ich bin kein Fußballer, also lasse ich mir Zeit. Doch die erste Hürde ist: Die richtige Wohnung finden!