23.05.
2011
Vor genau einem Jahr, am 23. Mai 2010, wurden wir zum ersten Mal in der neuen Wohnung wach. Bisher hat nicht nur das Zusammenwohnen ohne Probleme funktioniert, wir sind auch mit der Wohnung selber immer noch sehr zufrieden. Wenn man hier nachliest, wie aufwendig doch gerade die 23 Tage vor dem Umzug waren, ist man froh, dass inzwischen Ruhe eingekehrt ist, wir gehören jetzt hier hin, bis es uns irgendwann mal wieder woanders hin verschlagen wird, was wir derzeit allerdings nicht planen.
Wenn man die neuen Bilder unserer Wohnung mit denen von vor einem Jahr vergleicht, fallen einem gar nicht so viele Unterschiede auf, natürlich sind ein paar Möbel ausgetauscht, aber insgesamt haben wir mit der ersten Einrichtung schon die Variante gefunden, die uns auch jetzt noch am besten gefällt:






Es tut sich natürlich hier und da noch was und wir werden auch immer wieder ein wenig erzählen, was es auch nach über einem Jahr noch zu tun gibt, aber wie ihr schon gesehen habt, werden jetzt auch andere ihre Geschichten rund um den Umzug erzählen, bei vielen beginnt das Spiel mit der neuen Wohnung oder sogar dem Hauskauf jetzt nämlich erst. Der Besuch auf unserem Umzugsblog wird also weiterhin immer einen Besuch wert sein.
Schlagwörter: Arbeitszimmer, Balkon, Flur, Schlafzimmer, Umzug, Wohnen, Wohnung, Wohnzimmer
Kategorie Wohnung |
14.05.
2011
Als Filmfan habe ich auf meinem Sofa viele Stunden verbracht, immerhin stand es fast zehn Jahre in meinem Wohnzimmer. Weil man sich so gut darauf ausbreiten konnte, wurde dann irgendwann der ausklappbare Teil gar nicht mehr eingeklappt, das Sofa wurde so zu einer gemütlichen 2,00 x 1,40 m Fernsehfaulheitsinsel. Allerdings wurde der Stoff vom Ausklappteil zwischenzeitlich erneuert, weil bereits die Drähte durchkamen. Doch auch sonst waren die Jahre nicht spurlos an dem alten Sofa vorübergegangen und so zog es nur aufgrund fehlenden Geldes mit in die neue Wohnung um.
Nach fast einem Jahr in der neuen Wohnung sollte das alte Sofa dann endlich einen Nachfolger bekommen, aber was für einen? Schließlich war man es gewohnt, schön die Beine ausstrecken zu können und es sich mit bis zu vier Personen vor dem Fernseher gemütlich machen zu können. Trotzdem sollte das Wohnzimmer etwas freier werden, also ging die Planung zuerst in Richtung Sofa mit Ottomane. So hätten sich zwar nicht alle ausstrecken können, aber immerhin hätte einer diesen Vorteil genießen können. Doch die Besuche bei den Möbelhäusern waren nicht von Erfolg gekrönt, die meisten Sofas waren zu groß, zu teuer oder zu katzenkratzgefährdet.
Fündig wurden wir dann ausgerechnet in einem Möbelmarkt, von dem wir ein entsprechendes Schnäppchen gar nicht erwartet hätten. Das quietschende Orange, in dem unser Big Sofa dort stand, entsprach zwar nicht unserem Farbstil, aber die Art war perfekt. Das Sofa war etwas breiter, dafür mit 1,20 m Tiefe nicht so tief wie das alte Sofa und doch tief genug, um es sich gemütlich machen zu können. Und sogar Lieferung, Aufbau und Mitnahme des alten Sofas waren im Kauf mit enthalten. Wir entschieden uns für neutrale Grautöne, mussten allerdings über zwei Monate auf die Lieferung warten. In der Zwischenzeit haben wir uns auch nach einen Polsterstuhl umgeschaut und auch einen gefunden. Aber diesmal sind wir im Internet fündig geworden.

Nachdem ich mich doch etwas schweren Herzens von meinem alten, blauen Fernsehsofa getrennt hatte, konnte das neue Sofa jetzt endlich bei uns einziehen. An die neue Form, die neuen Kissen und auch den sich optisch ständig ändernden Bezug aus Microfaserstoff musste man sich nach so vielen Jahren mit dem alten Sofa natürlich etwas gewöhnen, doch schnell fühlten wir uns auch auf dem neuen Sofa sehr heimisch. Jetzt können die Filmabende auf einem neuen Sofa in neuer gemütlicher Atmosphäre genossen werden, und das Wohnzimmer hat nicht nur ein neues optisches Highlight, sondern auch etwas Platz gewonnen.
Schlagwörter: Big Sofa, Fernseher, Katze, Microfaser, Möbelmarkt, Ottomane, Sofa, Umzug, Wohnzimmer
Kategorie Wohnung |
10.05.
2011
In eine Situation, in der man eigentlich nicht umziehen muss sondern nur mit den Gedanken spielt, ist es schwierig sich zu entscheiden.
Wir wohnen nun schon seit etlichen Jahren in einer 3 Zimmerwohnung. Wir haben einen Parkplatz vor der Haustür und ein kleines Stück Garten auf der Tiefgarage hinter dem Haus. Seit das Kind da ist habe ich mein Arbeitszimmer ins Wohnzimmer verlegt. Soweit so gut! Es funktioniert! Aber es ist ein wenig eng – es fehlt der Rückzugsplatz und eigentlich könnte man doch die Miete lieber in die Finanzierung einer eigenen Wohnung geben. Zudem zahlen wir schon viel Geld fürs Heizen. Die Fenster haben viele Kältebrücken und jetzt im Sommer haben wir 45 Grad im Kinderzimmer. Weiterlesen »
Schlagwörter: Arbeitszimmer, Finanzierung, Hamburg, Heizen, Kauf, Kinderzimmer, Miete, Parkplatz, Platz, Preise, Sommer, Tiefgarage, Umfeld, Umziehen
Kategorie Umzug |
08.05.
2011
Nach dem kalten Winter sollte man sich eigentlich über die kommenden Monate mit wärmender Sonne freuen. Man kann seine luftige Herren Strickjacke auspacken und das Wetter genießen, doch wenn man recht anfällig für Sonnenbrand ist und die Temperaturen direkt in der Sonne schnell unerträglich werden, muss man nach Lösungen suchen. Letztes Jahr hatten wir es mit einem Sonnenschirm versucht, doch angesichts des durch das Katzennetz sehr eingeschränkten Platzes und des generell nicht so großen Schattenwurfs, war es dann auf dem Balkon oft nicht zum Aushalten. Eine Markise war schon immer angedacht, doch die Baugenossenschaft würde nicht gut auf Löcher in der Außenwand reagieren. Doch jetzt stolperten wir im Baumarkt-Prospekt über eine günstige "Klemm-Markise", die man einfach zwischen Dach und Boden montieren kann, ohne dafür Löcher in die Fassade zu bohren.
Leider mussten wir mit dem Ding gleich am nächsten Tag gleich wieder zum Baumarkt, denn ein paar Schrauben, die wir zur Höhenjustierung versetzen mussten, waren so mit dem entsprechenden Rohr “verwachsen”, dass man sie mit einem Schraubenzieher nicht mehr lösen konnte. Auch der Angestellte im Baumarkt hatte so seine Problem, die Schrauben mit seiner fachmännischen Ausrüstung zu lösen, hat es dann aber doch geschafft. So konnten wir die Markise dann doch noch auf dem Balkon aufbauen. Na los, Sonne, versuch doch uns zu braten, wir können uns jetzt schön im zusätzlichen Schatten verstecken!
Schlagwörter: Balkon, Baumarkt, Katze, Katzennetz, Markise, Schatten, Sommer, Sonne
Kategorie Garten und Balkon |
08.05.
2011
Wichtig ist die Antwort auf die Frage des Internetanbieters. Soll es schnelles, günstiges DSL sein, eine mobile Internetverbindung über UMTS oder darf es neben einem Kabelfernseh-Anschluss auch Internet über den TV-Anschluss sein? Es gibt verschiedene Anbieter, die Internet zu günstigen Preisen anbieten, aber halten auch alle Ihre Versprechen? Ich suche derzeit einen zuverlässigen Anbieter für meinen Internetanschluss. Telefonieren ist bei mir Nebensache, es gibt schließlich Handys.
Ich habe den DSL Anschluss von Alice ausprobiert und war zwar zufrieden, aber aufgrund der geringen Bandbreite nicht begeistert. Dann bin ich zu Kabel Deutschland gewechselt und von der hohen Bandbreite beeindruckt. Da ich aber dauernd unterwegs bin und auch hier Internet bruache, muss ich mir Gedanken über einen USB-Surfstick oder normalen Surfstick (UMTS) machen, bzw. einen Handyvertrag wählen, der auch Tethering, also den Personal HotSpot unterstützt, sodass ich über mein iPhone ins Internet komme. (Das beste Smartphone der Welt
)
Wenn ich mir aber die Mühe mache und einen günstigen UMTS-Anbieter suche, brauche ich denn dann überhaupt noch den Festnetzanschluss? Ich bin mir da etwas unsicher. Die Frage ist, wie oft gehe ich von wo, wie lange und mit welcher Bandbreite online. Das werde ich nun mal beobachten und nachdem ich einen passenden UMTS-Surfstick Anbieter gefunden habe, werde ich berichten.
Schlagwörter: Alice, Anbieter, Bandbreite, Deutschland, DSL, Festnetzanschluss, Handys, Handyvertrag, HotSpot, Internet, Internetanbieters, Internetanschluss, Internetverbindung, Kabel, Kabel Deutschland, Kabelanschluß, Preise, Preisen, Smartphone, Surfstick, Telefon, Telefonieren, Tethering, TV-Anschluss, UMTS, UMTS-Surfstick, USB-Surfstick
Kategorie Wohnung |
05.05.
2011
Ich brauche eine neue Wohnung, ganz klar. Das bedeutet, dass der Umzug bald ansteht. Aber wieviele Zimmer brauche ich denn wirklich? Auf die wirkliche Größe der Wohnung werde ich in einem späteren Artikel eingehen. Also die Anzahl der Zimmer. Als erstes das Schlafzimmer, ganz klar. Ich möchte mit meinem Bett nicht mitten im Wohnzimmer oder der Küche liegen. Das Schlafzimmer soll ein Ort der Ruhe und Erholung sein. (Brauche ich Schlafzimmer eine Heizung oder kann ich mir die Energiekosten sparen? Ich schlafe sowieso immer mit offenem Fenster, da bleibt die Heizung aus. Die optimale Schlaftemperatur soll eh unter 20°C liegen.) Also Zimmer 1: Schlafzimmer.
Dann ein Wohnzimmer. Ich bin kein Fan der "Guten Stube", wie sie früher genannt wurde. Ich sehe in einem Wohnzimmer eher einen Raum, in dem das Leben stattfindet. Hier empfängt man Besuch, chilled, isst, lernt, arbeitet, … Also möchte ich im Wohnzimmer neben einer Wohlfühl-Couch/Sitzecke und dem üblichen Fernseher auch einen großen Esstisch. Wobei der nicht nur fürs Essen, sondern für alles genutzt wird. Schnell mal mit dem Macbook (*g) ein wenig arbeiten oder mit Freunden Gesellschaftsspiele spielen was trinken.
Und nun die Frage: Brauche ich ein Arbeitszimmer? Eigentlich schon, man sollte Beruf und Privatleben trennen, aber wie aktuell ist das noch in dieser Zeit mit den heutigen Möglichkeiten. Arbeiten kann ich in meinem Job von überall, manchmal zuhause, manchmal fahre ich zu Kunden und manchmal setze ich mich auf den Markt in ein Kaffee und erfreue mich meine Freiheit. Ich bin mir unschlüssig. Soll ein Schreibtisch ins Wohnzimmer? Weiterlesen »
Schlagwörter: Abstellkammer, Altbau, Arbeitszimmer, Besuch, Bett, Couch, Erholung, Fenster, Fernseher, Flur, Freiheit, Geräte, Heizung, Klo, Küche, Macbook, Markt, Privatleben, Regale, Schlaftemperatur, Schlafzimmer, Schreibtisch, Staubsauger, Strom, Strom-Anbieter, Stromanbieter, Stube, Umzug, Wohnung, Wohnzimmer, Zimmer
Kategorie Wohnung |
02.05.
2011
Als wir aus beruflichen Gründen in unsere neue Heimat Lübeck gezogen sind, musste alles sehr schnell gehen. Mit wenig Geld und somit mit nur kleiner Auswahl an in Frage kommender Wohnungen, mussten wir innerhalb von zwei Wochen eine neue Bleibe bei einem maximalen Budget von 600 Euro Kaltmiete finden. Es erschien als Glücksfall, als wir 76 Quadratmeter für 450 Euro Altbau mit einem Gartenparadies gefunden haben. Zwar musste viel renoviert werden, dafür durften wir aber auch drei Monate mietfrei wohnen und konnten schon mal unser handwerkliches Geschick und neue Werkzeuge testen.
Nach drei Jahren ist es nun an der Zeit an die Zukunft zu denken und neben der normalen Rente auch an eine weitere Altersvorsorge zu denken. In der Zeit kurz nach der Weltwirtschaftskrise liegt dabei kaum etwas näher als sein Geld in ein Haus zu investieren. Denn so schön es hier mittlerweile geworden ist, so hat diese Wohnung auch Nachteile. Der feuchte Keller, der jahrelang nicht trockengelegt wurde, führte zu Schimmel und zu gesundheitlichen Problemen und es ist schade und nervraubend, wenn man einem Vermieter die Pistole auf die Brust setzen muss, bevor so ein Schaden behoben wird.
Der nächste Grund ist, dass eine gute Hausdämmung fehlt, somit zahlen wir mittlerweile 130 Euro an Gaskosten obwohl wir schon den Anbieter gewechselt und günstige Gaspreise haben. Und mit Gas heizen wir nur! Noch günstiges Gas zu bekommen wäre echt traumhaft. Das würde uns einiges an Kosten sparen. Die Warmwasseraufbereitung funktioniert per Durchlauferhitzer, also per Strom. Unsere Stromrechnung liegt pro Monat bei 120 Euro, sie könnte niedriger sein, aber schon seit Jahren schwöre ich auf Ökostrom. Und mein zertifizierter Ökostrom ist immer noch wesentlich günstiger, als der Standardtarif der hiesigen Stadtwerke. An sonstigen Nebenkosten kommen ca 70 Euro zusammen. Die Kaltmiete von 450 Euro wird mit den direkten Nebenkosten von summiert 370 Euro fast verdoppelt. Somit sind die Nebenkosten schon zu einer zweiten Miete geworden.
Der letzte erwähnenswerte Grund ist, dass unsere Familie relativ weit auseinander wohnt und die Großeltern gerne ihre Enkelin besuchen. Leider haben wir in den 80qm nur 3,5 Zimmer und somit ist es immer ziemlich problematisch, wenn meine Schwiegereltern über Nacht bleiben wollen. Ein Gästezimmer/Büro mit Schlafsofa und Schreibtisch wäre echt toll.
Aus diesen Gründen haben wir uns entschieden uns ein Haus zu kaufen. Nunja, bisher ist das nur ein Wunsch und kaum konkret, aber wir wollen über die Suche, die Finanzierung und all die anderen Abenteuer, die so ein Hauskauf mit sich bringt, berichten. Und damit das nicht alles zu langweilig wird, erzähle ich auch ab und zu etwas von unserem Garten. Wir üben hier schon fleissig. Aktuell legen wir einen Kräutergarten an und ziehen die Kräuter teilweise selber.
Schlagwörter: Altersvorsorge, Finanzierung, Hauskauf, Kaltmiete, Nebenkosten, Quadratmeter, Strom, Vermieter, Wärmedämmung
Kategorie Allgemein |
01.05.
2011
Seit Jahren bin ich eigentlich schon unzufrieden mit meiner Wohnung. 38 Quadratmeter, eine Terasse, aber irgendwie viel zu wenig Räume. Außerdem bin ich auf der Suche nach günstiges Gas. Ich möchte nämlich meine Energie für den Haushalt nicht mehr über Atomstrom beziehen. Aber auch seit Jahren sage ich mir: Zieh endlich um. Ein Umzug kann günstig sein, man muss ihn nur gut planen. Umziehen innerhalb der Stadt wäre mein Plan, ich will nicht in eine andere Stadt wechseln. Als Informatiker kann man zwar von überall aus arbeiten, aber irgendwie hat man seine Stadt doch lieb gewonnen.
Ich wohne übrigens in Lübeck. Die Stadt mit den schönsten Wohnungen, aber auch mit den unterschiedlichsten Mieten. Mal bekommt man den Quadratmeter für günstige 4 Euro kalt, aber will man da wohnen? Und dann gibt es Stadtviertel, in denen ein Quadratmeter zur Miete mal schnell 15-20 Euro im Monat kostet. Das sind Kaltmieten. Klar, es gibt auch teurere Städte, als Lübeck, aber auch wesentlich günstigere. Lohnt sich ein Umzug in eine günstigere Stadt auf Dauer?
Also begleitet mich auf meinen Weg in eine neue Wohnung. Ich habe mir nicht das ehrgeizige Ziel von Pau gesetzt, innerhalb von 23 Tagen umzuziehen, war da nicht auch Fußball WM? Ich bin kein Fußballer, also lasse ich mir Zeit. Doch die erste Hürde ist: Die richtige Wohnung finden!
Schlagwörter: Fußball, Fußballer, günstige Wohnung, kalt, Lübeck, Quadratmeter, Umziehen, Umzug, WM, Wohnen, Wohnungssuche
Kategorie Umzug |
16.04.
2011
Wenn man in eine neue Wohnung zieht, hofft man natürlich, dass die Schimmelprobleme aus der alten Wohnung nicht ebenfalls mit umziehen. Doch der feuchte Wechsel in den Herbst sorgte auch in der neuen Wohnung innerhalb kürzester Zeit zuerst zu schwarzen Rändern am Fensterrahmen und bald auch in den Zimmerecken an den Wänden Richtung Außenwand. Jeden Morgen waren die Scheiben extrem nass und auch Lüften half nichts. Nach wiederholtem Beschweren und einem Nichteingreifen des Hausmeisters sollte dann die Schimmelexpertin der Baugenossenschaft geschickt werden, doch es kam nur ihre Vertretung, die uns eine hohe Luftfeuchtigkeit bestätigen konnte und auf falsches Lüften verwies, die einfache Lösung also. Daher wurde die Katze dann zwei- bis dreimal täglich weggesperrt, damit wir bei immer kälter werdenden Temperaturen durch weiteres Stoßlüften die Luftfeuchtigkeit immerhin von 90% zurück auf 70% bekommen konnten, was nun auch nicht gerade ein guter Werte war.
Nachdem natürlich in kürzester Zeit die vom Maler behandelten und übermalten Stellen wieder schwarz wurden und auch die dann in den Fenster installierten Zwangsentlüfter nichts brachten, war irgendwann guter Rat teuer. Und doch sollte sich dann alles durch eine plötzliche Eingebung meiner Freundin ändern. Der fiel nämlich auf, dass der kleine Lüftungsschacht im Bad nicht mehr richtig Luft zog, also machten wir ihn auf und wurden von Dreck fast erschlagen. Der Schacht war so voll und verdreckt, dass natürlich sämtliche nasse Luft vom Duschen ihren Weg durch die Wohnung suchte und dadurch logischerweise für enorme Luftfeuchtigkeit sorgen musste! Nachdem wir den Schacht gereinigt hatten, hatten wir fast sofort normale Werte um die 50%.
Natürlich haben wir mit dem Stoßlüften weiterhin nicht aufgehört, aber alle Mieter mit ähnlichen Problemen sollten sich nicht einfach nur mit der Aufforderung zum Lüften zufrieden geben, in den meisten Fällen sind die schlechte Isolierung der Außenwand oder eben fehlende und verstopfte Abluftmöglichkeiten in der Wohnung die Ursache. Vernünftig lüften sollte man natürlich trotzdem und ich empfehle jedem ein Hygrometer, das Temperatur und Luftfeuchtigkeit eines Raumes misst. Denn ist der Schimmel erstmal da, ist es oft schwer, ihn wieder loszuwerden!
Schlagwörter: Bad, Freundin, Genossenschaft, Hausmeister, Herbst, Hygrometer, Katze, Luftfeuchtigkeit, Lüftungsschacht, Schimmel, Schimmelprobleme, Zwangsentlüfter
Kategorie Allgemein |
10.04.
2011
Endlich scheint der Winter vorbei zu sein, wir konnten heute tatsächlich mal wieder auf dem Balkon essen und die Frühlingssonne genießen. Ein nasser Herbst und ein kalter Winter haben uns in erster Linie wegen Schimmelproblemen auf Trab gehalten, von denen ich noch ein anderes Mal genauer berichten werde. Doch das liegt alles zurück, immer schneller kommt das Datum entgegen, an dem wir hier eingezogen sind und bisher haben wir es noch keinen Tag bereut. Bisher haben wir so einiges erledigt, unter anderem uns für einen neuen Stromanbieter entschieden. Daher wird es hier nach einem ruhigen, faulen Winter auch mal wieder ein paar News aus der neuen und inzwischen ja schon fast alten Wohnung geben, denn bald wird endlich das neue Sofa zu bestaunen sein, außerdem wird es mal einen neuen Einblick in die Wohnung nach einem Jahr geben.
Beginnen tun wir mit der Frühlingsbepflanzung! In bunten Farben erstrahlt der Balkon, weil meine Freundin dann doch noch begeistert nach Stiefmütterchen, Blumenzwiebeln und Blumenerde gegriffen und so das alte Gestrüpp des letzten Jahres aus den Blumenkästen verbannt hat. Es wird nicht mehr lange dauern, bis alles wieder grün und bunt sein wird, da sollte man schon mal ein wenig im nächsten Blumengeschäft oder Baumarkt investieren, um auch den eigenen Balkon frühlingshaft erstrahlen zu lassen. Ich jedenfalls freue mich jetzt noch mehr auf den Sommer!

Schlagwörter: Balkon, Baumarkt, Blumen, Blumenerde, Frühling, Frühlingsbepflanzung, Grün, Winter
Kategorie Allgemein |