Archive for the ‘Wohnung’ Category

Richtiges Lüften bewahrt vor Schimmel


19.02.
2012

Der Winter ist da! Endlich – dank der kalten Temperaturen ist es draußen trocken. Die Luftfeuchtigkeit hat stark abgenommen – es ist der beste Zeitpunkt die Wohnung richtig durchzulüften und zu trocknen.

Aber warum ist das wichtig? Es geht darum dem Schimmel in der Wohnung vorzubeugen. Was viele nicht wissen, ist dass eine dauerhafte Luftfeuchtigkeit von mehr als 60% die Gefahr von Schimmel stark vergrößert. Kommen dann noch Kältebrücken dazu, an denen Wasser kondensieren kann, dann entsteht dank der Feuchtigkeit Schimmel. Gerade Außenwände sind dafür empfänglich. Steht noch ein Schrank davor kann es sein, dass man das Problem erst feststellt, wenn es zu spät ist.

Schimmel ist ein modernes Problem. Früher gab es kaum Schimmelprobleme, da Wohnungen und Häuser nicht so stark abgedichtet waren, wie es heutige Energiesparmaßnahmen vorsehen. Wirklich moderne Wohnungen haben daher eine Zwangsentlüftung – aber wenn die Wohnung nur neue Fenster bekommen hat, dann dichten diese quasi vollständig ab.

Richtiges Lüften sollte daher dauerhaft erfolgen – man kann z.B. die Fenster einen kleinen Spalt offen lassen. Hierfür gibt es Feststellhalterungen im Baumarkt. Zudem ist es wichtig, dass man Feuchtigkeit schnell aus der Wohnung hinausbefördert. Eine elektrische Lüftung im Bad oder der Küche ist auch eine Möglichkeit.
Wichtig ist, dass eine dauerhafte Belüftung von mindestens 0,5m pro Minute erfolgt.

Ach ja – natürlich macht auch Stoßlüften sinn – aber es reicht nicht 2x am Tag die Fenster aufzureißen – auch wenn es ein guter Anfang ist.

Eine neue Matratze ist wie ein neues Leben!


22.10.
2011

Es war einfach an der Zeit, dass ich mir mal eine neue Matratze kaufe. Der Rücken war, durch die schon sehr durchgelegene Federkernmatratze auf meinem alten IKEA-Bett, schon langsam gereizt und es macht ja wirklich keinen Spaß, sich jeden Morgen wir ein alter Mann zu fühlen. Somit war es beschlossene Sache: Ich kaufe mir eine neue Schaumstoffmatratze!

Erkundigt habe ich mich in Foren und im Internet, was denn nun für mich, mein Gewicht und meine Schlaflage (Ich bin der klassische Seitenschläfer) die beste Matratze ist. So habe ich unter anderem über Wasserbetten gelesen, dass die besonders gelenkschonend sein sollen. Am Ende kam aber dann dennoch heraus, dass die 7-Zonen-Kaltschaummatratze, die für mich die am geeignetste Matratze ist. Man kann diese teuer in Matratzenläden kaufen oder, durch ihre kompakte Transportmöglichkeit, natürlich auch einfach im Internet bestellen. Dies habe ich getan und für 120 EUR schon eine wirklich gute Matratze bekommen. Je nach Härtegrad kostet die Matratze mehr oder weniger.

Geliefert wurde sie vakuum-verpackt und eingerollt in wenigen Tagen. Nach dem Auspacken habe ich sie 24 Stunden lang “atmen” lassen, damit sie sich komplett entfaltet. Nun liegt sie auf meinem Bett und die erste Nacht war wunderbar. Ich bin seit langem das erste Mal wieder frisch und erholt und vor allem ohne Rückenschmerzen aufgewacht. Ich kann den Kauf einer neuen Matratze alle paar Jahre also nur empfehlen.

Die alte Matzratze habe ich direkt zum Wertstoffhof gefahren. In manchen Städten ist das kostenlos. Bei uns gibt es zwei mal im Jahr Sperrmüll gratis, der Wertstoffhof kostet dann je nach Umfang und Art des Mülls zwischen 5 und 15 EUR.

Der Winter steht vor der Tür: Warm wird es mit einem Handtuchheizkörper


18.10.
2011

Jetzt wo der Winter naht wird wieder geheizt. Trotzdem, wer kennt das nicht, nach der morgendlichen Dusche ist es immer noch verdammt kalt im Bad. Da gibt es doch nichts schöneres, als ein vorgewärmtes Handtuch oder einen warmen Bademantel.

In unserem Bad haben wir dafür nun einen Handtuchheizkörper, der die Handtücher wesentlich schneller trocknet und sie uns dazu auch noch angenehm vorwärmt. Für uns ist das Badezimmer nicht nur ein funktionaler Raum sondern eine richtige Wohlfühl-Oase. Daher war es von absoluter Bedeutung, dass das Design passt. Der Handtuchheizkörper ist nun ein schöner Blickfang, der den Raum optisch aufwertet und somit mehr, als nur eine einfache Wärmequelle.

Bei der Suche nach der richtigen Version kann man aus einer Vielzahl Varianten wählen. Neben farblichen Aspekten gibt es unterschiedliche Stangenabstände, Rohrdurchmesser und -anordnungen. Es gibt sogar Varianten, bei denen man die einzelnen Heizelemente abklappen kann. Damit ist es einfach möglich auch mehrere Handtücher aufzuhängen. Wenn man die absolute Luxusvariante sucht, dann gibt es auch noch eine Variante mit integrierter Lüftung, die für besonders schnelles Trocknen geeignet ist und die Wärme hervorragend im Bad verteilt.

Ach ja – ein Handtuchheizkörper lässt sich hervorragend abstauben, so dass es nicht zu dem unangenehmen Staubgeruch kommt, wenn die Heizung das erste mal im Herbst wieder aktiviert wird. Daher überlegen wir, die Heizköper in der Küche auch noch zu tauschen.

Ordnung muss her, im Keller und auf dem Dachboden!


14.08.
2011

Was macht man, wenn der Sommer in diesem Jahr aussetzt und einem nicht mehr viel einfällt, was man in der Wohnung noch tun kann? Man nimmt sich den Keller und den Dachboden vor, die Orte, an denen man mit Vorliebe alles hinwirft, was einem in der Wohnung im Weg ist. Kennt ihr das nicht auch, wenn man dann tatsächlich mal was sucht, kann man es in all dem Chaos oft nicht wirklich finden. Also habe ich mir mal einen ganzen Tag Zeit genommen, um zu ordnen und auszusortieren.

Dreckig und verschwitzt stand ich am Ende vor zwei Räumen mit beschrifteten Kartons, einem Haufen nicht mehr benötigter Artikel für den Verkauf bei eBay und jeder Menge Müll! Fix mal ein altes Fahrrad und Elektroschrott zum Recyclinghof gebracht und plötzlich hat man endlich mal wieder etwas Überblick.

Ok, wenn wir ehrlich sind, ist das natürlich nur ein kurzlebiger Erfolg, denn schon in wenigen Monaten wird man sicher wieder jede Menge unnützes Zeug in die Ecken geworfen haben. Naja, dann gibt es eben spätestens im nächsten Sommer wieder einen Keller-Dachboden-Aufräum-Tag!

Das neue Bett ist da, die Wohnung ist endlich komplett!


27.05.
2011

Fast genau ein Jahr nach dem Umzug ist es endlich soweit, die Wohnung ist vollständig eingerichtet. Vor einem Jahr fehlte nicht nur die Kommode im Schlafzimmer, um Geld zu sparen wurde auch vorerst auf ein neues Sofa und vor allem auch ein neues Bett verzichtet. Zu guter Letzt haben wir jetzt noch ein paar Ersparnisse zusammengekratzt, um endlich auch die letzte Anschaffung zu tätigen, ein neues, breiteres Bett mit neuen Lattenrosten und neuen Matratzen.

Nicht zuletzt wegen meiner leichten Rückenprobleme wollten wir bei den Matratzen und Lattenrosten nicht sparen, und doch haben wir es geschafft, genau in unserem geplanten bzw. erhofften Budget zu bleiben. Das Bettgestell hatten wir uns schon vor einiger Zeit ausgesucht, natürlich waren im Möbelmarkt die passenden Nachttische nicht vorrätig! Trotzdem besorgten wir uns dann die beiden 90er-Matratzen und die passenden Lattenroste. Als wir das erste Mal darin lagen, kam man sich schon recht weit entfernt vor, wenn man vorher immer ein 1,40er-Bett gewohnt war.

Um nicht noch einige Wochen auf die für die Komplettierung fehlenden Nachttische warten zu müssen, nutzten wir einen Kurztrip nach Hannover, um dort im gleichen Möbelhaus die Tische zu bekommen, die in Hamburg nicht mehr vorrätig waren, und wir hatten Glück. Soeben haben wir diese aufgebaut und damit auch die letzten Teil zum neuen Bett hinzugefügt. Wir sind endlich komplett!

Baugenossenschaft, Mieten von Privat oder doch lieber gleich das Eigenheim?


26.05.
2011

Auf meiner Suche nach einer 2-3 Zimmer-Wohnung stelle ich mir gerade die Frage, welches Miet-/Eigenheim-Konzept für mich passt. Ich habe ein wenig recherchiert und im Endeffekt sind nur mieten von Baugenossenschaften oder von Privatpersonen bzw. der Kauf einer eigenen Wohnung in Betracht gekommen. Jede Art des Wohnens hat seine Vor- und Nachteile. Als Wohnungsmieter ist man flexibel, kann wieder ohne Probleme ausziehen bei Jobwechsel oder Schwangerschaft ;-) Als Wohnungsbesitzer hängt man da schon viel tiefer drin. Man muss sich mit den anderen Wohnungsbesitzern einigen, man ist für Reperaturen im Haushalt selbst verantwortlich.

Der Wohnungsbesitzer ist sein eigener Herr sollte man meinen. Eine eigene Wohnung muss man dabei erstmal kaufen, und wenn man das nötige Geld nicht hat, dann hilft ein günstiger Kredit oder eine Hypothek von der Bank, um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Man hat es sich doch auch verdient! Aber damit sind die Kosten der eigenen vier Wände noch lange nicht beendet. Man muss ich an der Aufrechterhaltung des Hauses beteiligen. Ist die Heziung kaputt lohnt oft die Anschaffungen einer Gasheizung, da man mit einem günstigen Gasanbieter sehr viel Geld sparen kann. So kann das Geld, was man durch günstiges Gas einspart entweder in die Finanzierung der Wohnung gehen oder als Rücklage für weitere Reperaturen oder Modernisierungen zurückgelegt werden. (weiterlesen …)

Ein Jahr nach dem Umzug!


23.05.
2011

Vor genau einem Jahr, am 23. Mai 2010, wurden wir zum ersten Mal in der neuen Wohnung wach. Bisher hat nicht nur das Zusammenwohnen ohne Probleme funktioniert, wir sind auch mit der Wohnung selber immer noch sehr zufrieden. Wenn man hier nachliest, wie aufwendig doch gerade die 23 Tage vor dem Umzug waren, ist man froh, dass inzwischen Ruhe eingekehrt ist, wir gehören jetzt hier hin, bis es uns irgendwann mal wieder woanders hin verschlagen wird, was wir derzeit allerdings nicht planen.

Wenn man die neuen Bilder unserer Wohnung mit denen von vor einem Jahr vergleicht, fallen einem gar nicht so viele Unterschiede auf, natürlich sind ein paar Möbel ausgetauscht, aber insgesamt haben wir mit der ersten Einrichtung schon die Variante gefunden, die uns auch jetzt noch am besten gefällt:

Es tut sich natürlich hier und da noch was und wir werden auch immer wieder ein wenig erzählen, was es auch nach über einem Jahr noch zu tun gibt, aber wie ihr schon gesehen habt, werden jetzt auch andere ihre Geschichten rund um den Umzug erzählen, bei vielen beginnt das Spiel mit der neuen Wohnung oder sogar dem Hauskauf jetzt nämlich erst. Der Besuch auf unserem Umzugsblog wird also weiterhin immer einen Besuch wert sein.

Das neue Big Sofa ist endlich da!


14.05.
2011

Als Filmfan habe ich auf meinem Sofa viele Stunden verbracht, immerhin stand es fast zehn Jahre in meinem Wohnzimmer. Weil man sich so gut darauf ausbreiten konnte, wurde dann irgendwann der ausklappbare Teil gar nicht mehr eingeklappt, das Sofa wurde so zu einer gemütlichen 2,00 x 1,40 m Fernsehfaulheitsinsel. Allerdings wurde der Stoff vom Ausklappteil zwischenzeitlich erneuert, weil bereits die Drähte durchkamen. Doch auch sonst waren die Jahre nicht spurlos an dem alten Sofa vorübergegangen und so zog es nur aufgrund fehlenden Geldes mit in die neue Wohnung um.

Nach fast einem Jahr in der neuen Wohnung sollte das alte Sofa dann endlich einen Nachfolger bekommen, aber was für einen? Schließlich war man es gewohnt, schön die Beine ausstrecken zu können und es sich mit bis zu vier Personen vor dem Fernseher gemütlich machen zu können. Trotzdem sollte das Wohnzimmer etwas freier werden, also ging die Planung zuerst in Richtung Sofa mit Ottomane. So hätten sich zwar nicht alle ausstrecken können, aber immerhin hätte einer diesen Vorteil genießen können. Doch die Besuche bei den Möbelhäusern waren nicht von Erfolg gekrönt, die meisten Sofas waren zu groß, zu teuer oder zu katzenkratzgefährdet.

Fündig wurden wir dann ausgerechnet in einem Möbelmarkt, von dem wir ein entsprechendes Schnäppchen gar nicht erwartet hätten. Das quietschende Orange, in dem unser Big Sofa dort stand, entsprach zwar nicht unserem Farbstil, aber die Art war perfekt. Das Sofa war etwas breiter, dafür mit 1,20 m Tiefe nicht so tief wie das alte Sofa und doch tief genug, um es sich gemütlich machen zu können. Und sogar Lieferung, Aufbau und Mitnahme des alten Sofas waren im Kauf mit enthalten. Wir entschieden uns für neutrale Grautöne, mussten allerdings über zwei Monate auf die Lieferung warten. In der Zwischenzeit haben wir uns auch nach einen Polsterstuhl umgeschaut und auch einen gefunden. Aber diesmal sind wir im Internet fündig geworden.

Nachdem ich mich doch etwas schweren Herzens von meinem alten, blauen Fernsehsofa getrennt hatte, konnte das neue Sofa jetzt endlich bei uns einziehen. An die neue Form, die neuen Kissen und auch den sich optisch ständig ändernden Bezug aus Microfaserstoff musste man sich nach so vielen Jahren mit dem alten Sofa natürlich etwas gewöhnen, doch schnell fühlten wir uns auch auf dem neuen Sofa sehr heimisch. Jetzt können die Filmabende auf einem neuen Sofa in neuer gemütlicher Atmosphäre genossen werden, und das Wohnzimmer hat nicht nur ein neues optisches Highlight, sondern auch etwas Platz gewonnen.

DSL, UMTS oder Internet über den Kabelanschluss?


08.05.
2011

Wichtig ist die Antwort auf die Frage des Internetanbieters. Soll es schnelles, günstiges DSL sein, eine mobile Internetverbindung über UMTS oder darf es neben einem Kabelfernseh-Anschluss auch Internet über den TV-Anschluss sein? Es gibt verschiedene Anbieter, die Internet zu günstigen Preisen anbieten, aber halten auch alle Ihre Versprechen? Ich suche derzeit einen zuverlässigen Anbieter für meinen Internetanschluss. Telefonieren ist bei mir Nebensache, es gibt schließlich Handys.

Ich habe den DSL Anschluss von Alice ausprobiert und war zwar zufrieden, aber aufgrund der geringen Bandbreite nicht begeistert. Dann bin ich zu Kabel Deutschland gewechselt und von der hohen Bandbreite beeindruckt. Da ich aber dauernd unterwegs bin und auch hier Internet bruache, muss ich mir Gedanken über einen USB-Surfstick oder normalen Surfstick (UMTS) machen, bzw. einen Handyvertrag wählen, der auch Tethering, also den Personal HotSpot unterstützt, sodass ich über mein iPhone ins Internet komme. (Das beste Smartphone der Welt ;-) )

Wenn ich mir aber die Mühe mache und einen günstigen UMTS-Anbieter suche, brauche ich denn dann überhaupt noch den Festnetzanschluss? Ich bin mir da etwas unsicher. Die Frage ist, wie oft gehe ich von wo, wie lange und mit welcher Bandbreite online. Das werde ich nun mal beobachten und nachdem ich einen passenden UMTS-Surfstick Anbieter gefunden habe, werde ich berichten.

Wieviel Zimmer brauche ich? Lohnt ein günstiger Umzug?


05.05.
2011

Ich brauche eine neue Wohnung, ganz klar. Das bedeutet, dass der Umzug bald ansteht. Aber wieviele Zimmer brauche ich denn wirklich? Auf die wirkliche Größe der Wohnung werde ich in einem späteren Artikel eingehen. Also die Anzahl der Zimmer. Als erstes das Schlafzimmer, ganz klar. Ich möchte mit meinem Bett nicht mitten im Wohnzimmer oder der Küche liegen. Das Schlafzimmer soll ein Ort der Ruhe und Erholung sein. (Brauche ich Schlafzimmer eine Heizung oder kann ich mir die Energiekosten sparen? Ich schlafe sowieso immer mit offenem Fenster, da bleibt die Heizung aus. Die optimale Schlaftemperatur soll eh unter 20°C liegen.) Also Zimmer 1: Schlafzimmer.

Dann ein Wohnzimmer. Ich bin kein Fan der "Guten Stube", wie sie früher genannt wurde. Ich sehe in einem Wohnzimmer eher einen Raum, in dem das Leben stattfindet. Hier empfängt man Besuch, chilled, isst, lernt, arbeitet, … Also möchte ich im Wohnzimmer neben einer Wohlfühl-Couch/Sitzecke und dem üblichen Fernseher auch einen großen Esstisch. Wobei der nicht nur fürs Essen, sondern für alles genutzt wird. Schnell mal mit dem Macbook (*g) ein wenig arbeiten oder mit Freunden Gesellschaftsspiele spielen was trinken.

Und nun die Frage: Brauche ich ein Arbeitszimmer? Eigentlich schon, man sollte Beruf und Privatleben trennen, aber wie aktuell ist das noch in dieser Zeit mit den heutigen Möglichkeiten. Arbeiten kann ich in meinem Job von überall, manchmal zuhause, manchmal fahre ich zu Kunden und manchmal setze ich mich auf den Markt in ein Kaffee und erfreue mich meine Freiheit. Ich bin mir unschlüssig. Soll ein Schreibtisch ins Wohnzimmer? (weiterlesen …)