Archive for Mai, 2011

Das neue Bett ist da, die Wohnung ist endlich komplett!


27.05.
2011

Fast genau ein Jahr nach dem Umzug ist es endlich soweit, die Wohnung ist vollständig eingerichtet. Vor einem Jahr fehlte nicht nur die Kommode im Schlafzimmer, um Geld zu sparen wurde auch vorerst auf ein neues Sofa und vor allem auch ein neues Bett verzichtet. Zu guter Letzt haben wir jetzt noch ein paar Ersparnisse zusammengekratzt, um endlich auch die letzte Anschaffung zu tätigen, ein neues, breiteres Bett mit neuen Lattenrosten und neuen Matratzen.

Nicht zuletzt wegen meiner leichten Rückenprobleme wollten wir bei den Matratzen und Lattenrosten nicht sparen, und doch haben wir es geschafft, genau in unserem geplanten bzw. erhofften Budget zu bleiben. Das Bettgestell hatten wir uns schon vor einiger Zeit ausgesucht, natürlich waren im Möbelmarkt die passenden Nachttische nicht vorrätig! Trotzdem besorgten wir uns dann die beiden 90er-Matratzen und die passenden Lattenroste. Als wir das erste Mal darin lagen, kam man sich schon recht weit entfernt vor, wenn man vorher immer ein 1,40er-Bett gewohnt war.

Um nicht noch einige Wochen auf die für die Komplettierung fehlenden Nachttische warten zu müssen, nutzten wir einen Kurztrip nach Hannover, um dort im gleichen Möbelhaus die Tische zu bekommen, die in Hamburg nicht mehr vorrätig waren, und wir hatten Glück. Soeben haben wir diese aufgebaut und damit auch die letzten Teil zum neuen Bett hinzugefügt. Wir sind endlich komplett!

Baugenossenschaft, Mieten von Privat oder doch lieber gleich das Eigenheim?


26.05.
2011

Auf meiner Suche nach einer 2-3 Zimmer-Wohnung stelle ich mir gerade die Frage, welches Miet-/Eigenheim-Konzept für mich passt. Ich habe ein wenig recherchiert und im Endeffekt sind nur mieten von Baugenossenschaften oder von Privatpersonen bzw. der Kauf einer eigenen Wohnung in Betracht gekommen. Jede Art des Wohnens hat seine Vor- und Nachteile. Als Wohnungsmieter ist man flexibel, kann wieder ohne Probleme ausziehen bei Jobwechsel oder Schwangerschaft ;-) Als Wohnungsbesitzer hängt man da schon viel tiefer drin. Man muss sich mit den anderen Wohnungsbesitzern einigen, man ist für Reperaturen im Haushalt selbst verantwortlich.

Der Wohnungsbesitzer ist sein eigener Herr sollte man meinen. Eine eigene Wohnung muss man dabei erstmal kaufen, und wenn man das nötige Geld nicht hat, dann hilft ein günstiger Kredit oder eine Hypothek von der Bank, um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Man hat es sich doch auch verdient! Aber damit sind die Kosten der eigenen vier Wände noch lange nicht beendet. Man muss ich an der Aufrechterhaltung des Hauses beteiligen. Ist die Heziung kaputt lohnt oft die Anschaffungen einer Gasheizung, da man mit einem günstigen Gasanbieter sehr viel Geld sparen kann. So kann das Geld, was man durch günstiges Gas einspart entweder in die Finanzierung der Wohnung gehen oder als Rücklage für weitere Reperaturen oder Modernisierungen zurückgelegt werden. (weiterlesen …)

Ein Jahr nach dem Umzug!


23.05.
2011

Vor genau einem Jahr, am 23. Mai 2010, wurden wir zum ersten Mal in der neuen Wohnung wach. Bisher hat nicht nur das Zusammenwohnen ohne Probleme funktioniert, wir sind auch mit der Wohnung selber immer noch sehr zufrieden. Wenn man hier nachliest, wie aufwendig doch gerade die 23 Tage vor dem Umzug waren, ist man froh, dass inzwischen Ruhe eingekehrt ist, wir gehören jetzt hier hin, bis es uns irgendwann mal wieder woanders hin verschlagen wird, was wir derzeit allerdings nicht planen.

Wenn man die neuen Bilder unserer Wohnung mit denen von vor einem Jahr vergleicht, fallen einem gar nicht so viele Unterschiede auf, natürlich sind ein paar Möbel ausgetauscht, aber insgesamt haben wir mit der ersten Einrichtung schon die Variante gefunden, die uns auch jetzt noch am besten gefällt:

Es tut sich natürlich hier und da noch was und wir werden auch immer wieder ein wenig erzählen, was es auch nach über einem Jahr noch zu tun gibt, aber wie ihr schon gesehen habt, werden jetzt auch andere ihre Geschichten rund um den Umzug erzählen, bei vielen beginnt das Spiel mit der neuen Wohnung oder sogar dem Hauskauf jetzt nämlich erst. Der Besuch auf unserem Umzugsblog wird also weiterhin immer einen Besuch wert sein.

Das neue Big Sofa ist endlich da!


14.05.
2011

Als Filmfan habe ich auf meinem Sofa viele Stunden verbracht, immerhin stand es fast zehn Jahre in meinem Wohnzimmer. Weil man sich so gut darauf ausbreiten konnte, wurde dann irgendwann der ausklappbare Teil gar nicht mehr eingeklappt, das Sofa wurde so zu einer gemütlichen 2,00 x 1,40 m Fernsehfaulheitsinsel. Allerdings wurde der Stoff vom Ausklappteil zwischenzeitlich erneuert, weil bereits die Drähte durchkamen. Doch auch sonst waren die Jahre nicht spurlos an dem alten Sofa vorübergegangen und so zog es nur aufgrund fehlenden Geldes mit in die neue Wohnung um.

Nach fast einem Jahr in der neuen Wohnung sollte das alte Sofa dann endlich einen Nachfolger bekommen, aber was für einen? Schließlich war man es gewohnt, schön die Beine ausstrecken zu können und es sich mit bis zu vier Personen vor dem Fernseher gemütlich machen zu können. Trotzdem sollte das Wohnzimmer etwas freier werden, also ging die Planung zuerst in Richtung Sofa mit Ottomane. So hätten sich zwar nicht alle ausstrecken können, aber immerhin hätte einer diesen Vorteil genießen können. Doch die Besuche bei den Möbelhäusern waren nicht von Erfolg gekrönt, die meisten Sofas waren zu groß, zu teuer oder zu katzenkratzgefährdet.

Fündig wurden wir dann ausgerechnet in einem Möbelmarkt, von dem wir ein entsprechendes Schnäppchen gar nicht erwartet hätten. Das quietschende Orange, in dem unser Big Sofa dort stand, entsprach zwar nicht unserem Farbstil, aber die Art war perfekt. Das Sofa war etwas breiter, dafür mit 1,20 m Tiefe nicht so tief wie das alte Sofa und doch tief genug, um es sich gemütlich machen zu können. Und sogar Lieferung, Aufbau und Mitnahme des alten Sofas waren im Kauf mit enthalten. Wir entschieden uns für neutrale Grautöne, mussten allerdings über zwei Monate auf die Lieferung warten. In der Zwischenzeit haben wir uns auch nach einen Polsterstuhl umgeschaut und auch einen gefunden. Aber diesmal sind wir im Internet fündig geworden.

Nachdem ich mich doch etwas schweren Herzens von meinem alten, blauen Fernsehsofa getrennt hatte, konnte das neue Sofa jetzt endlich bei uns einziehen. An die neue Form, die neuen Kissen und auch den sich optisch ständig ändernden Bezug aus Microfaserstoff musste man sich nach so vielen Jahren mit dem alten Sofa natürlich etwas gewöhnen, doch schnell fühlten wir uns auch auf dem neuen Sofa sehr heimisch. Jetzt können die Filmabende auf einem neuen Sofa in neuer gemütlicher Atmosphäre genossen werden, und das Wohnzimmer hat nicht nur ein neues optisches Highlight, sondern auch etwas Platz gewonnen.

Muss man denn Umziehen?


10.05.
2011

In eine Situation, in der man eigentlich nicht umziehen muss sondern nur mit den Gedanken spielt, ist es schwierig sich zu entscheiden.

Wir wohnen nun schon seit etlichen Jahren in einer 3 Zimmerwohnung. Wir haben einen Parkplatz vor der Haustür und ein kleines Stück Garten auf der Tiefgarage hinter dem Haus. Seit das Kind da ist habe ich mein Arbeitszimmer ins Wohnzimmer verlegt. Soweit so gut! Es funktioniert! Aber es ist ein wenig eng – es fehlt der Rückzugsplatz und eigentlich könnte man doch die Miete lieber in die Finanzierung einer eigenen Wohnung geben. Zudem zahlen wir schon viel Geld fürs Heizen. Die Fenster haben viele Kältebrücken und jetzt im Sommer haben wir 45 Grad im Kinderzimmer. (weiterlesen …)

Endlich mehr Schatten auf dem Balkon!


08.05.
2011

Nach dem kalten Winter sollte man sich eigentlich über die kommenden Monate mit wärmender Sonne freuen. Man kann seine luftige Herren Strickjacke auspacken und das Wetter genießen, doch wenn man recht anfällig für Sonnenbrand ist und die Temperaturen direkt in der Sonne schnell unerträglich werden, muss man nach Lösungen suchen. Letztes Jahr hatten wir es mit einem Sonnenschirm versucht, doch angesichts des durch das Katzennetz sehr eingeschränkten Platzes und des generell nicht so großen Schattenwurfs, war es dann auf dem Balkon oft nicht zum Aushalten. Eine Markise war schon immer angedacht, doch die Baugenossenschaft würde nicht gut auf Löcher in der Außenwand reagieren. Doch jetzt stolperten wir im Baumarkt-Prospekt über eine günstige "Klemm-Markise", die man einfach zwischen Dach und Boden montieren kann, ohne dafür Löcher in die Fassade zu bohren.

Leider mussten wir mit dem Ding gleich am nächsten Tag gleich wieder zum Baumarkt, denn ein paar Schrauben, die wir zur Höhenjustierung versetzen mussten, waren so mit dem entsprechenden Rohr “verwachsen”, dass man sie mit einem Schraubenzieher nicht mehr lösen konnte. Auch der Angestellte im Baumarkt hatte so seine Problem, die Schrauben mit seiner fachmännischen Ausrüstung zu lösen, hat es dann aber doch geschafft. So konnten wir die Markise dann doch noch auf dem Balkon aufbauen. Na los, Sonne, versuch doch uns zu braten, wir können uns jetzt schön im zusätzlichen Schatten verstecken!

DSL, UMTS oder Internet über den Kabelanschluss?


08.05.
2011

Wichtig ist die Antwort auf die Frage des Internetanbieters. Soll es schnelles, günstiges DSL sein, eine mobile Internetverbindung über UMTS oder darf es neben einem Kabelfernseh-Anschluss auch Internet über den TV-Anschluss sein? Es gibt verschiedene Anbieter, die Internet zu günstigen Preisen anbieten, aber halten auch alle Ihre Versprechen? Ich suche derzeit einen zuverlässigen Anbieter für meinen Internetanschluss. Telefonieren ist bei mir Nebensache, es gibt schließlich Handys.

Ich habe den DSL Anschluss von Alice ausprobiert und war zwar zufrieden, aber aufgrund der geringen Bandbreite nicht begeistert. Dann bin ich zu Kabel Deutschland gewechselt und von der hohen Bandbreite beeindruckt. Da ich aber dauernd unterwegs bin und auch hier Internet bruache, muss ich mir Gedanken über einen USB-Surfstick oder normalen Surfstick (UMTS) machen, bzw. einen Handyvertrag wählen, der auch Tethering, also den Personal HotSpot unterstützt, sodass ich über mein iPhone ins Internet komme. (Das beste Smartphone der Welt ;-) )

Wenn ich mir aber die Mühe mache und einen günstigen UMTS-Anbieter suche, brauche ich denn dann überhaupt noch den Festnetzanschluss? Ich bin mir da etwas unsicher. Die Frage ist, wie oft gehe ich von wo, wie lange und mit welcher Bandbreite online. Das werde ich nun mal beobachten und nachdem ich einen passenden UMTS-Surfstick Anbieter gefunden habe, werde ich berichten.

Wieviel Zimmer brauche ich? Lohnt ein günstiger Umzug?


05.05.
2011

Ich brauche eine neue Wohnung, ganz klar. Das bedeutet, dass der Umzug bald ansteht. Aber wieviele Zimmer brauche ich denn wirklich? Auf die wirkliche Größe der Wohnung werde ich in einem späteren Artikel eingehen. Also die Anzahl der Zimmer. Als erstes das Schlafzimmer, ganz klar. Ich möchte mit meinem Bett nicht mitten im Wohnzimmer oder der Küche liegen. Das Schlafzimmer soll ein Ort der Ruhe und Erholung sein. (Brauche ich Schlafzimmer eine Heizung oder kann ich mir die Energiekosten sparen? Ich schlafe sowieso immer mit offenem Fenster, da bleibt die Heizung aus. Die optimale Schlaftemperatur soll eh unter 20°C liegen.) Also Zimmer 1: Schlafzimmer.

Dann ein Wohnzimmer. Ich bin kein Fan der "Guten Stube", wie sie früher genannt wurde. Ich sehe in einem Wohnzimmer eher einen Raum, in dem das Leben stattfindet. Hier empfängt man Besuch, chilled, isst, lernt, arbeitet, … Also möchte ich im Wohnzimmer neben einer Wohlfühl-Couch/Sitzecke und dem üblichen Fernseher auch einen großen Esstisch. Wobei der nicht nur fürs Essen, sondern für alles genutzt wird. Schnell mal mit dem Macbook (*g) ein wenig arbeiten oder mit Freunden Gesellschaftsspiele spielen was trinken.

Und nun die Frage: Brauche ich ein Arbeitszimmer? Eigentlich schon, man sollte Beruf und Privatleben trennen, aber wie aktuell ist das noch in dieser Zeit mit den heutigen Möglichkeiten. Arbeiten kann ich in meinem Job von überall, manchmal zuhause, manchmal fahre ich zu Kunden und manchmal setze ich mich auf den Markt in ein Kaffee und erfreue mich meine Freiheit. Ich bin mir unschlüssig. Soll ein Schreibtisch ins Wohnzimmer? (weiterlesen …)

Der Wunsch vom Eigenheim


02.05.
2011

Als wir aus beruflichen Gründen in unsere neue Heimat Lübeck gezogen sind, musste alles sehr schnell gehen. Mit wenig Geld und somit mit nur kleiner Auswahl an in Frage kommender Wohnungen, mussten wir innerhalb von zwei Wochen eine neue Bleibe bei einem maximalen Budget von 600 Euro Kaltmiete finden. Es erschien als Glücksfall, als wir 76 Quadratmeter für 450 Euro Altbau mit einem Gartenparadies gefunden haben. Zwar musste viel renoviert werden, dafür durften wir aber auch drei Monate mietfrei wohnen und konnten schon mal unser handwerkliches Geschick und neue Werkzeuge testen.

Nach drei Jahren ist es nun an der Zeit an die Zukunft zu denken und neben der normalen Rente auch an eine weitere Altersvorsorge zu denken. In der Zeit kurz nach der Weltwirtschaftskrise liegt dabei kaum etwas näher als sein Geld in ein Haus zu investieren. Denn so schön es hier mittlerweile geworden ist, so hat diese Wohnung auch Nachteile. Der feuchte Keller, der jahrelang nicht trockengelegt wurde, führte zu Schimmel und zu gesundheitlichen Problemen und es ist schade und nervraubend, wenn man einem Vermieter die Pistole auf die Brust setzen muss, bevor so ein Schaden behoben wird.

Der nächste Grund ist, dass eine gute  Hausdämmung fehlt, somit zahlen wir mittlerweile 130 Euro an Gaskosten obwohl wir schon den Anbieter gewechselt und günstige Gaspreise haben. Und mit Gas heizen wir nur! Noch günstiges Gas zu bekommen wäre echt traumhaft. Das würde uns einiges an Kosten sparen. Die Warmwasseraufbereitung funktioniert per Durchlauferhitzer, also per Strom. Unsere Stromrechnung liegt pro Monat bei 120 Euro, sie könnte niedriger sein, aber schon seit Jahren schwöre ich auf Ökostrom. Und mein zertifizierter Ökostrom ist immer noch wesentlich günstiger, als der Standardtarif der hiesigen Stadtwerke. An sonstigen Nebenkosten kommen ca 70 Euro zusammen. Die Kaltmiete von 450 Euro wird mit den direkten Nebenkosten von summiert 370 Euro fast verdoppelt. Somit sind die Nebenkosten schon zu einer zweiten Miete geworden.

Der letzte erwähnenswerte Grund ist, dass unsere Familie relativ weit auseinander wohnt und die Großeltern gerne ihre Enkelin besuchen. Leider haben wir in den 80qm nur 3,5 Zimmer und somit ist es immer ziemlich problematisch, wenn meine Schwiegereltern über Nacht bleiben wollen. Ein Gästezimmer/Büro mit Schlafsofa und Schreibtisch wäre echt toll.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschieden uns ein Haus zu  kaufen. Nunja, bisher ist das nur ein Wunsch und kaum konkret, aber wir wollen über die Suche, die Finanzierung und all die anderen Abenteuer, die so ein Hauskauf mit sich bringt, berichten. Und damit das nicht alles zu langweilig wird, erzähle ich auch ab und zu etwas von unserem Garten. Wir üben hier schon fleissig. Aktuell legen wir einen Kräutergarten an und ziehen die Kräuter teilweise selber.

Die richtige Wohnung finden


01.05.
2011

Seit Jahren bin ich eigentlich schon unzufrieden mit meiner Wohnung. 38 Quadratmeter, eine Terasse, aber irgendwie viel zu wenig Räume. Außerdem bin ich auf der Suche nach günstiges Gas. Ich möchte nämlich meine Energie für den Haushalt nicht mehr über Atomstrom beziehen. Aber auch seit Jahren sage ich mir: Zieh endlich um. Ein Umzug kann günstig sein, man muss ihn nur gut planen. Umziehen innerhalb der Stadt wäre mein Plan, ich will nicht in eine andere Stadt wechseln. Als Informatiker kann man zwar von überall aus arbeiten, aber irgendwie hat man seine Stadt doch lieb gewonnen.

Ich wohne übrigens in Lübeck. Die Stadt mit den schönsten Wohnungen, aber auch mit den unterschiedlichsten Mieten. Mal bekommt man den Quadratmeter für günstige 4 Euro kalt, aber will man da wohnen? Und dann gibt es Stadtviertel, in denen ein Quadratmeter zur Miete mal schnell 15-20 Euro im Monat kostet. Das sind Kaltmieten. Klar, es gibt auch teurere Städte, als Lübeck, aber auch wesentlich günstigere. Lohnt sich ein Umzug in eine günstigere Stadt auf Dauer?

Also begleitet mich auf meinen Weg in eine neue Wohnung. Ich habe mir nicht das ehrgeizige Ziel von Pau gesetzt, innerhalb von 23 Tagen umzuziehen, war da nicht auch Fußball WM? Ich bin kein Fußballer, also lasse ich mir Zeit. Doch die erste Hürde ist: Die richtige Wohnung finden!