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Der Winter steht vor der Tür: Warm wird es mit einem Handtuchheizkörper


18.10.
2011

Jetzt wo der Winter naht wird wieder geheizt. Trotzdem, wer kennt das nicht, nach der morgendlichen Dusche ist es immer noch verdammt kalt im Bad. Da gibt es doch nichts schöneres, als ein vorgewärmtes Handtuch oder einen warmen Bademantel.

In unserem Bad haben wir dafür nun einen Handtuchheizkörper, der die Handtücher wesentlich schneller trocknet und sie uns dazu auch noch angenehm vorwärmt. Für uns ist das Badezimmer nicht nur ein funktionaler Raum sondern eine richtige Wohlfühl-Oase. Daher war es von absoluter Bedeutung, dass das Design passt. Der Handtuchheizkörper ist nun ein schöner Blickfang, der den Raum optisch aufwertet und somit mehr, als nur eine einfache Wärmequelle.

Bei der Suche nach der richtigen Version kann man aus einer Vielzahl Varianten wählen. Neben farblichen Aspekten gibt es unterschiedliche Stangenabstände, Rohrdurchmesser und -anordnungen. Es gibt sogar Varianten, bei denen man die einzelnen Heizelemente abklappen kann. Damit ist es einfach möglich auch mehrere Handtücher aufzuhängen. Wenn man die absolute Luxusvariante sucht, dann gibt es auch noch eine Variante mit integrierter Lüftung, die für besonders schnelles Trocknen geeignet ist und die Wärme hervorragend im Bad verteilt.

Ach ja – ein Handtuchheizkörper lässt sich hervorragend abstauben, so dass es nicht zu dem unangenehmen Staubgeruch kommt, wenn die Heizung das erste mal im Herbst wieder aktiviert wird. Daher überlegen wir, die Heizköper in der Küche auch noch zu tauschen.

Schimmelzähmen schwer gemacht!


16.04.
2011

Wenn man in eine neue Wohnung zieht, hofft man natürlich, dass die Schimmelprobleme aus der alten Wohnung nicht ebenfalls mit umziehen. Doch der feuchte Wechsel in den Herbst sorgte auch in der neuen Wohnung innerhalb kürzester Zeit zuerst zu schwarzen Rändern am Fensterrahmen und bald auch in den Zimmerecken an den Wänden Richtung Außenwand. Jeden Morgen waren die Scheiben extrem nass und auch Lüften half nichts. Nach wiederholtem Beschweren und einem Nichteingreifen des Hausmeisters sollte dann die Schimmelexpertin der Baugenossenschaft geschickt werden, doch es kam nur ihre Vertretung, die uns eine hohe Luftfeuchtigkeit bestätigen konnte und auf falsches Lüften verwies, die einfache Lösung also. Daher wurde die Katze dann zwei- bis dreimal täglich weggesperrt, damit wir bei immer kälter werdenden Temperaturen durch weiteres Stoßlüften die Luftfeuchtigkeit immerhin von 90% zurück auf 70% bekommen konnten, was nun auch nicht gerade ein guter Werte war.

Nachdem natürlich in kürzester Zeit die vom Maler behandelten und übermalten Stellen wieder schwarz wurden und auch die dann in den Fenster installierten Zwangsentlüfter nichts brachten, war irgendwann guter Rat teuer. Und doch sollte sich dann alles durch eine plötzliche Eingebung meiner Freundin ändern. Der fiel nämlich auf, dass der kleine Lüftungsschacht im Bad nicht mehr richtig Luft zog, also machten wir ihn auf und wurden von Dreck fast erschlagen. Der Schacht war so voll und verdreckt, dass natürlich sämtliche nasse Luft vom Duschen ihren Weg durch die Wohnung suchte und dadurch logischerweise für enorme Luftfeuchtigkeit sorgen musste! Nachdem wir den Schacht gereinigt hatten, hatten wir fast sofort normale Werte um die 50%.

Natürlich haben wir mit dem Stoßlüften weiterhin nicht aufgehört, aber alle Mieter mit ähnlichen Problemen sollten sich nicht einfach nur mit der Aufforderung zum Lüften zufrieden geben, in den meisten Fällen sind die schlechte Isolierung der Außenwand oder eben fehlende und verstopfte Abluftmöglichkeiten in der Wohnung die Ursache. Vernünftig lüften sollte man natürlich trotzdem und ich empfehle jedem ein Hygrometer, das Temperatur und Luftfeuchtigkeit eines Raumes misst. Denn ist der Schimmel erstmal da, ist es oft schwer, ihn wieder loszuwerden!

Die Heizung ist an, es ist nämlich kalt!!


01.10.
2010

Meine Freundin hatte den Plan, bis Oktober nicht zu heizen, das wäre ja viel zu teuer und tut ja gar nicht not. Tja, Ende September, kurz vor dem gesteckten Ziel, war es dann morgens doch ein wenig zu kalt im Bad, da wurde dann eben doch mal am Regler gedreht. Erste Heizversuche klappten dann allerdings auch nicht sofort, da die Heizkörper nach so langer Nichtbenutzung dann doch erstmal wieder begreifen mussten, wie sie eigentlich funktionieren. Aber inzwischen arbeiten sie vernünftig und auch bei uns läuft wieder die Heizkostenuhr an. Das Leben ist teuer, aber man muss halt schauen, ob alles, was man so zahlt, wirklich nötig ist. Natürlich ist es nicht in jeder Mietwohnung möglich, beispielsweise einen Gasanbieter Vergleich zu machen, aber falls das möglich ist, solltet ihr das in jedem Fall machen, ihr könnt da wirklich eine Menge sparen. Man glaubt ja oft gar nicht, was da an Geld so durch die Steckdose oder die Heizung durchläuft. Generell sollte aber jeder bedenken, dass Heizkosten sparen und längerer Stillstand der Heizung vielleicht Heizkosten spart, aber leicht zu Schäden an der Heizung führen kann, und die werden dann richtig teuer. Für den Vermieter? Nee, vom Mieter wird vernünftiges Heizverhalten erwartet und das Ablesen der Heizkörper gibt schnell Infos darüber, ob extremes Heizkostensparen für den Schaden verantwortlich war. Also lieber wenn möglich bei Fixkosten schauen, ob man vielleicht durch einen Anbieterwechsel sparen kann.

So sieht es hier jetzt gerade aus!


25.05.
2010

An dieser Stelle noch mal vielen, vielen Dank an alle fleißigen Helfer, die uns den Umzug deutlich erleichtert haben. Damit ihr mal sehen könnt, was ihr da alles nach oben geschleppt habt und wie es ohne die ganzen Kartons aussieht, hier mal ein paar Fotos vom aktuellen Stand der Wohnung. Wie gesagt, es ist hier und da noch etwas zu tun, aber so langsam sieht es doch schon nach Wohnung aus:

Flur:

Schlafzimmer:

Arbeitszimmer:

Wohnzimmer:

Bad:

Küche: