Posts Tagged ‘Strom’
05.11.
2011
Tags: Balkon, Dekoration, Kabel, Lichternetz, Strom, Weihnachten, Werkstatt, Winter
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Seit Ende September stehen bereits die Lebkuchen im Supermarktregal, da dachten wir uns, Anfang November wäre nicht zu früh, schon mal mit Weihnachtsbeleuchtung anzufangen. Da wir auf dem Balkon keinen Strom haben, hatten wir es im letzten Jahr mit einer Solar-Led-Lichterkette probiert, doch abgesehen davon, dass die Sonnenstunden im Winter für eine nicht wirklich lange Leuchtdauer gelangt haben, gab die Hälfte der Kette nach kurzer Zeit ihren Geist auf. Wir hatten mal überlegt, ob wir nachträglich die Elektroinstallation vornehmen, aber das wäre da wir den Strom nur im Winter benötigen, auch zu viel Aufwand. Dieses Jahr haben wir uns jetzt ein Lichternetz von 2,0 x 2,5 m besorgt, dessen dünnes Kabel problemlos durch das Fenster gelegt werden konnte, ohne großartig gequetscht zu werden. Drinnen noch ein Schalter dran, jetzt können wir die Nachbarn jederzeit mit unser Leuchtattacke in den Wahnsinn treiben!
Doch bis Weihnachten wird sich natürlich noch viel mehr tun, für neue Deko sorgt meine Freundin natürlich in ihrer Laubsägewerkstatt, aber auch der Karton mit den über viele Jahre angesammelten Dekorationsdingen für Weihnachten wird sicher wieder in den nächsten Wochen geleert und sein Inhalt in der ganzen Wohnung verteilt werden. Ich glaube, es wird wieder schrecklich kitschig werden, aber das glückliche Gesicht meiner Freundin ist dann doch wieder das bunte, leuchtende Aussehen der Wohnung in den Wintermonaten wert!
26.05.
2011
Tags: Anbieter, Baugenossenschaft, Eigenheim, Endeffekt, Erfahrung, Finanzierung, Gas, Gasanbieter, Gasheizung, Geld, Genossenschaft, Handwerker, Haushalt, Hausmeister, Heizung, Hypothek, Internet, Internetanschluss, Jobwechsel, Kaltmiete, Kauf, Kosten, Miete, Mieten, Mieter, Modernisierung, Privatperson, Reperaturen, Schwangerschaft, Strom, Stromanbieter, Stromanbieters, Techniker, Telefon, Vermieter, Von Privat, Wohnen, Wohnung, Wohnungsbaugenossenschaft, Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieter, Zimmer
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Auf meiner Suche nach einer 2-3 Zimmer-Wohnung stelle ich mir gerade die Frage, welches Miet-/Eigenheim-Konzept für mich passt. Ich habe ein wenig recherchiert und im Endeffekt sind nur mieten von Baugenossenschaften oder von Privatpersonen bzw. der Kauf einer eigenen Wohnung in Betracht gekommen. Jede Art des Wohnens hat seine Vor- und Nachteile. Als Wohnungsmieter ist man flexibel, kann wieder ohne Probleme ausziehen bei Jobwechsel oder Schwangerschaft
Als Wohnungsbesitzer hängt man da schon viel tiefer drin. Man muss sich mit den anderen Wohnungsbesitzern einigen, man ist für Reperaturen im Haushalt selbst verantwortlich.
Der Wohnungsbesitzer ist sein eigener Herr sollte man meinen. Eine eigene Wohnung muss man dabei erstmal kaufen, und wenn man das nötige Geld nicht hat, dann hilft ein günstiger Kredit oder eine Hypothek von der Bank, um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Man hat es sich doch auch verdient! Aber damit sind die Kosten der eigenen vier Wände noch lange nicht beendet. Man muss ich an der Aufrechterhaltung des Hauses beteiligen. Ist die Heziung kaputt lohnt oft die Anschaffungen einer Gasheizung, da man mit einem günstigen Gasanbieter sehr viel Geld sparen kann. So kann das Geld, was man durch günstiges Gas einspart entweder in die Finanzierung der Wohnung gehen oder als Rücklage für weitere Reperaturen oder Modernisierungen zurückgelegt werden. (weiterlesen…)
05.05.
2011
Tags: Abstellkammer, Altbau, Arbeitszimmer, Besuch, Bett, Couch, Erholung, Fenster, Fernseher, Flur, Freiheit, Geräte, Heizung, Klo, Küche, Macbook, Markt, Privatleben, Regale, Schlaftemperatur, Schlafzimmer, Schreibtisch, Staubsauger, Strom, Strom-Anbieter, Stromanbieter, Stube, Umzug, Wohnung, Wohnzimmer, Zimmer
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Ich brauche eine neue Wohnung, ganz klar. Das bedeutet, dass der Umzug bald ansteht. Aber wieviele Zimmer brauche ich denn wirklich? Auf die wirkliche Größe der Wohnung werde ich in einem späteren Artikel eingehen. Also die Anzahl der Zimmer. Als erstes das Schlafzimmer, ganz klar. Ich möchte mit meinem Bett nicht mitten im Wohnzimmer oder der Küche liegen. Das Schlafzimmer soll ein Ort der Ruhe und Erholung sein. (Brauche ich Schlafzimmer eine Heizung oder kann ich mir die Energiekosten sparen? Ich schlafe sowieso immer mit offenem Fenster, da bleibt die Heizung aus. Die optimale Schlaftemperatur soll eh unter 20°C liegen.) Also Zimmer 1: Schlafzimmer.
Dann ein Wohnzimmer. Ich bin kein Fan der "Guten Stube", wie sie früher genannt wurde. Ich sehe in einem Wohnzimmer eher einen Raum, in dem das Leben stattfindet. Hier empfängt man Besuch, chilled, isst, lernt, arbeitet, … Also möchte ich im Wohnzimmer neben einer Wohlfühl-Couch/Sitzecke und dem üblichen Fernseher auch einen großen Esstisch. Wobei der nicht nur fürs Essen, sondern für alles genutzt wird. Schnell mal mit dem Macbook (*g) ein wenig arbeiten oder mit Freunden Gesellschaftsspiele spielen was trinken.
Und nun die Frage: Brauche ich ein Arbeitszimmer? Eigentlich schon, man sollte Beruf und Privatleben trennen, aber wie aktuell ist das noch in dieser Zeit mit den heutigen Möglichkeiten. Arbeiten kann ich in meinem Job von überall, manchmal zuhause, manchmal fahre ich zu Kunden und manchmal setze ich mich auf den Markt in ein Kaffee und erfreue mich meine Freiheit. Ich bin mir unschlüssig. Soll ein Schreibtisch ins Wohnzimmer? (weiterlesen…)
02.05.
2011
Tags: Altersvorsorge, Finanzierung, Hauskauf, Kaltmiete, Nebenkosten, Quadratmeter, Strom, Vermieter, Wärmedämmung
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Als wir aus beruflichen Gründen in unsere neue Heimat Lübeck gezogen sind, musste alles sehr schnell gehen. Mit wenig Geld und somit mit nur kleiner Auswahl an in Frage kommender Wohnungen, mussten wir innerhalb von zwei Wochen eine neue Bleibe bei einem maximalen Budget von 600 Euro Kaltmiete finden. Es erschien als Glücksfall, als wir 76 Quadratmeter für 450 Euro Altbau mit einem Gartenparadies gefunden haben. Zwar musste viel renoviert werden, dafür durften wir aber auch drei Monate mietfrei wohnen und konnten schon mal unser handwerkliches Geschick und neue Werkzeuge testen.
Nach drei Jahren ist es nun an der Zeit an die Zukunft zu denken und neben der normalen Rente auch an eine weitere Altersvorsorge zu denken. In der Zeit kurz nach der Weltwirtschaftskrise liegt dabei kaum etwas näher als sein Geld in ein Haus zu investieren. Denn so schön es hier mittlerweile geworden ist, so hat diese Wohnung auch Nachteile. Der feuchte Keller, der jahrelang nicht trockengelegt wurde, führte zu Schimmel und zu gesundheitlichen Problemen und es ist schade und nervraubend, wenn man einem Vermieter die Pistole auf die Brust setzen muss, bevor so ein Schaden behoben wird.
Der nächste Grund ist, dass eine gute Hausdämmung fehlt, somit zahlen wir mittlerweile 130 Euro an Gaskosten obwohl wir schon den Anbieter gewechselt und günstige Gaspreise haben. Und mit Gas heizen wir nur! Noch günstiges Gas zu bekommen wäre echt traumhaft. Das würde uns einiges an Kosten sparen. Die Warmwasseraufbereitung funktioniert per Durchlauferhitzer, also per Strom. Unsere Stromrechnung liegt pro Monat bei 120 Euro, sie könnte niedriger sein, aber schon seit Jahren schwöre ich auf Ökostrom. Und mein zertifizierter Ökostrom ist immer noch wesentlich günstiger, als der Standardtarif der hiesigen Stadtwerke. An sonstigen Nebenkosten kommen ca 70 Euro zusammen. Die Kaltmiete von 450 Euro wird mit den direkten Nebenkosten von summiert 370 Euro fast verdoppelt. Somit sind die Nebenkosten schon zu einer zweiten Miete geworden.
Der letzte erwähnenswerte Grund ist, dass unsere Familie relativ weit auseinander wohnt und die Großeltern gerne ihre Enkelin besuchen. Leider haben wir in den 80qm nur 3,5 Zimmer und somit ist es immer ziemlich problematisch, wenn meine Schwiegereltern über Nacht bleiben wollen. Ein Gästezimmer/Büro mit Schlafsofa und Schreibtisch wäre echt toll.
Aus diesen Gründen haben wir uns entschieden uns ein Haus zu kaufen. Nunja, bisher ist das nur ein Wunsch und kaum konkret, aber wir wollen über die Suche, die Finanzierung und all die anderen Abenteuer, die so ein Hauskauf mit sich bringt, berichten. Und damit das nicht alles zu langweilig wird, erzähle ich auch ab und zu etwas von unserem Garten. Wir üben hier schon fleissig. Aktuell legen wir einen Kräutergarten an und ziehen die Kräuter teilweise selber.
01.10.
2010
Tags: Bad, Endspurt, Freundin, Gasanbieter, Heizkosten, Heizung, kalt, Mietwohnung, Strom, Vermieter
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Meine Freundin hatte den Plan, bis Oktober nicht zu heizen, das wäre ja viel zu teuer und tut ja gar nicht not. Tja, Ende September, kurz vor dem gesteckten Ziel, war es dann morgens doch ein wenig zu kalt im Bad, da wurde dann eben doch mal am Regler gedreht. Erste Heizversuche klappten dann allerdings auch nicht sofort, da die Heizkörper nach so langer Nichtbenutzung dann doch erstmal wieder begreifen mussten, wie sie eigentlich funktionieren. Aber inzwischen arbeiten sie vernünftig und auch bei uns läuft wieder die Heizkostenuhr an. Das Leben ist teuer, aber man muss halt schauen, ob alles, was man so zahlt, wirklich nötig ist. Natürlich ist es nicht in jeder Mietwohnung möglich, beispielsweise einen Gasanbieter Vergleich zu machen, aber falls das möglich ist, solltet ihr das in jedem Fall machen, ihr könnt da wirklich eine Menge sparen. Man glaubt ja oft gar nicht, was da an Geld so durch die Steckdose oder die Heizung durchläuft. Generell sollte aber jeder bedenken, dass Heizkosten sparen und längerer Stillstand der Heizung vielleicht Heizkosten spart, aber leicht zu Schäden an der Heizung führen kann, und die werden dann richtig teuer. Für den Vermieter? Nee, vom Mieter wird vernünftiges Heizverhalten erwartet und das Ablesen der Heizkörper gibt schnell Infos darüber, ob extremes Heizkostensparen für den Schaden verantwortlich war. Also lieber wenn möglich bei Fixkosten schauen, ob man vielleicht durch einen Anbieterwechsel sparen kann.
12.05.
2010
Tags: Einbauküche, Küche, Säuberungskommando, Schlüssel, Streichen, Strom, Übergabe
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Erstmal vorweg, die Einbauküche ist toll, echt klasse, dasdebeste! Der Boden darunter nicht so wirklich. Ok, eigentlich sollten heute Schlüssel und eine saubere Wohnung übergeben werden, aber das war wohl nicht allen Beteiligten klar. Pech, also behalten wir erstmal den Vorabschlüssel und am Montag rollt dann das Säuberungskommando durch die Wohnung und bringt hoffentlich auch die alten Küchenfliesen wieder zum Glänzen. Schlüsselübergabe ist jetzt für nächsten Dienstag geplant. Aber was soll’s, machen die halt nach dem Streichen und Bohnern sauber und Strom läuft dann auch erst ab nächster Woche auf unsere Kosten, will sich ja keiner beschwerden. Die zu streichenden Räume haben wir auch schon abgeklebt, der Streichdonnerstag kann also kommen!