04.01.
2012
Wer kennt das nicht? Ein Umzug steht an und in der Wohnung steht nichts mehr da, wo es einmal war. Überall häufen sich Kartons mit Klamotten, Büchern, Geschirr, DVDs und diversen anderen Dingen.
Und auf einmal ist es da: Das Hungergefühl. Gnadenlos verlangt der Körper nach Nahrung, doch wie soll man in einer bereits halb gepackten Wohnung etwas kochen? Wo doch die Küchenutensilien bereits irgendwo ganz unten in den Kartons verstaut sind?
Der Pizza Lieferdienst ist immer für Euch da.
Eines ist sicher, Kochen wird nichts. Rausgehen kommt auch nicht in Frage, denn irgendjemand muss ja die Kartons weiterpacken. Zum Glück gibt es ja den Lieferdienst, der mit knuspriger Pizza, frischen knackigen Salaten oder in einigen Städten auch mit Döner und Currywurst bis an eure Wohnungstür kommt. Damit sich auch die fleißigen Helfer etwas zu Essen bestellen können, bieten sich die verschiedenen Onlinedienste an, die zentral unter der eigenen Postleitzahl alle angemeldeten Lieferdienste zusammenfassen. So kann übersichtlich erfasst werden, welcher Service welches Essen liefert, wie hoch der Mindestbestellwert ist und welche Aktionen der Lieferant gerade anbietet. Über ein Bestellformular kann dort auch ohne Anmeldung mit wenigen Klicks das richtige Essen gesucht und gefunden werden. Nun noch eintragen und die Bezahlart wählen, denn manche Dienste bieten Kartenzahlung oder sogar PayPal an – immer gut, wenn man mal wieder nur 3 Euro zuhause hat
Der Pizzaservice bleibt leider nicht immer treu
Nach dem Umzug und dem Aufbauen der Möbel und dem Anbringen der Bilder in der neuen Wohnung ist es wieder da: Das Hungergefühl. Also nix wie ran an den bekannten und bewährten Online-Bestelldienst.
Aber Vorsicht! Wenn ihr angemeldet seid, zeigt der Onlineservice die verfügbaren Dienste eurer alten Postleitzahl an. Möglicherweise liefert euer Lieblingspizzaservice aber gar nicht an eure neue Adresse. Mit wenigen Klicks könnt ihr zum Glück ganz einfach eine neue Adresse anlegen, an die zukünftig geliefert werden soll. Und schon werden alle verfügbaren Lieferdienste angezeigt.
Schlagwörter: App, Currywurst, Helfer, Kartenzahlung, Küche, Lieblingspizzaservice, Lieferdienst, Lieferdienste, Mindestbestellwert, Onlinedienste, PayPal, Pizza, Pizzaservice, Postleitzahl, Umzug, Wohnung
Kategorie Umzug |
05.11.
2011

Seit Ende September stehen bereits die Lebkuchen im Supermarktregal, da dachten wir uns, Anfang November wäre nicht zu früh, schon mal mit Weihnachtsbeleuchtung anzufangen. Da wir auf dem Balkon keinen Strom haben, hatten wir es im letzten Jahr mit einer Solar-Led-Lichterkette probiert, doch abgesehen davon, dass die Sonnenstunden im Winter für eine nicht wirklich lange Leuchtdauer gelangt haben, gab die Hälfte der Kette nach kurzer Zeit ihren Geist auf. Wir hatten mal überlegt, ob wir nachträglich die Elektroinstallation vornehmen, aber das wäre da wir den Strom nur im Winter benötigen, auch zu viel Aufwand. Dieses Jahr haben wir uns jetzt ein Lichternetz von 2,0 x 2,5 m besorgt, dessen dünnes Kabel problemlos durch das Fenster gelegt werden konnte, ohne großartig gequetscht zu werden. Drinnen noch ein Schalter dran, jetzt können wir die Nachbarn jederzeit mit unser Leuchtattacke in den Wahnsinn treiben!
Doch bis Weihnachten wird sich natürlich noch viel mehr tun, für neue Deko sorgt meine Freundin natürlich in ihrer Laubsägewerkstatt, aber auch der Karton mit den über viele Jahre angesammelten Dekorationsdingen für Weihnachten wird sicher wieder in den nächsten Wochen geleert und sein Inhalt in der ganzen Wohnung verteilt werden. Ich glaube, es wird wieder schrecklich kitschig werden, aber das glückliche Gesicht meiner Freundin ist dann doch wieder das bunte, leuchtende Aussehen der Wohnung in den Wintermonaten wert!
Schlagwörter: Balkon, Dekoration, Kabel, Lichternetz, Strom, Weihnachten, Werkstatt, Winter
Kategorie Garten und Balkon |
22.10.
2011
Es war einfach an der Zeit, dass ich mir mal eine neue Matratze kaufe. Der Rücken war, durch die schon sehr durchgelegene Federkernmatratze auf meinem alten IKEA-Bett, schon langsam gereizt und es macht ja wirklich keinen Spaß, sich jeden Morgen wir ein alter Mann zu fühlen. Somit war es beschlossene Sache: Ich kaufe mir eine neue Schaumstoffmatratze!
Erkundigt habe ich mich in Foren und im Internet, was denn nun für mich, mein Gewicht und meine Schlaflage (Ich bin der klassische Seitenschläfer) die beste Matratze ist. So habe ich unter anderem über Wasserbetten gelesen, dass die besonders gelenkschonend sein sollen. Am Ende kam aber dann dennoch heraus, dass die 7-Zonen-Kaltschaummatratze, die für mich die am geeignetste Matratze ist. Man kann diese teuer in Matratzenläden kaufen oder, durch ihre kompakte Transportmöglichkeit, natürlich auch einfach im Internet bestellen. Dies habe ich getan und für 120 EUR schon eine wirklich gute Matratze bekommen. Je nach Härtegrad kostet die Matratze mehr oder weniger.
Geliefert wurde sie vakuum-verpackt und eingerollt in wenigen Tagen. Nach dem Auspacken habe ich sie 24 Stunden lang “atmen” lassen, damit sie sich komplett entfaltet. Nun liegt sie auf meinem Bett und die erste Nacht war wunderbar. Ich bin seit langem das erste Mal wieder frisch und erholt und vor allem ohne Rückenschmerzen aufgewacht. Ich kann den Kauf einer neuen Matratze alle paar Jahre also nur empfehlen.
Die alte Matzratze habe ich direkt zum Wertstoffhof gefahren. In manchen Städten ist das kostenlos. Bei uns gibt es zwei mal im Jahr Sperrmüll gratis, der Wertstoffhof kostet dann je nach Umfang und Art des Mülls zwischen 5 und 15 EUR.
Schlagwörter: Auspacken, Bett, Federkernmatratze, IKEA, Kaltschaummatratze, Kauf, Kosten, Matratze, Matratzte, Müll, Packen, Schaumstoffmatratze, Schlaflage, Wertstoffhof
Kategorie Wohnung |
18.10.
2011
Jetzt wo der Winter naht wird wieder geheizt. Trotzdem, wer kennt das nicht, nach der morgendlichen Dusche ist es immer noch verdammt kalt im Bad. Da gibt es doch nichts schöneres, als ein vorgewärmtes Handtuch oder einen warmen Bademantel.
In unserem Bad haben wir dafür nun einen Handtuchheizkörper, der die Handtücher wesentlich schneller trocknet und sie uns dazu auch noch angenehm vorwärmt. Für uns ist das Badezimmer nicht nur ein funktionaler Raum sondern eine richtige Wohlfühl-Oase. Daher war es von absoluter Bedeutung, dass das Design passt. Der Handtuchheizkörper ist nun ein schöner Blickfang, der den Raum optisch aufwertet und somit mehr, als nur eine einfache Wärmequelle.
Bei der Suche nach der richtigen Version kann man aus einer Vielzahl Varianten wählen. Neben farblichen Aspekten gibt es unterschiedliche Stangenabstände, Rohrdurchmesser und -anordnungen. Es gibt sogar Varianten, bei denen man die einzelnen Heizelemente abklappen kann. Damit ist es einfach möglich auch mehrere Handtücher aufzuhängen. Wenn man die absolute Luxusvariante sucht, dann gibt es auch noch eine Variante mit integrierter Lüftung, die für besonders schnelles Trocknen geeignet ist und die Wärme hervorragend im Bad verteilt.
Ach ja – ein Handtuchheizkörper lässt sich hervorragend abstauben, so dass es nicht zu dem unangenehmen Staubgeruch kommt, wenn die Heizung das erste mal im Herbst wieder aktiviert wird. Daher überlegen wir, die Heizköper in der Küche auch noch zu tauschen.
Schlagwörter: Bad, Badezimmer, Duschen, Handtuch, Handtuchheizkörper, Heizung, Klima, Lüftungsschacht, trocknen
Kategorie Wohnung |
14.08.
2011
Wenn sich die Freundin Laubsägen als Hobby aussucht, kommt man schnell an den Punkt, wo das Sägen mit einer Laubsäge doch etwas zu anstrengend und zeitintensiv wird, also muss man schwerere Geschütze auffahren: Eine Dekupiersäge musste her. Abgesehen davon, dass man das passende Gerät finden muss, genauso dringend braucht man einen Platz, wo man das Ding aufstellen und benutzen kann. Als Mieter kommt einem da kurz der eigene Keller in den Sinn, doch die Beschwerden wegen der Lautstärke wären dort natürlich vorprogrammiert, was also tun?

Wir hatten Glück, dass die Mutter meiner Freundin eine große Garage hat, wo wir eine Werkstatt einrichten durften. Also ab in den Baumarkt, eine vernünftige Dekupiersäge, eine einfache Werkbank und noch jede Menge anderes Zubehör besorgt und dann ab zur Garage. Dort musste erst mal wieder aufgeräumt werden, bevor die neue Bastelecke fürs Laubsägen vorbereitet werden konnte. Also Gerümpel raus, Ziegelsteine von einer Ecke in die andere, Werkbank zusammengeschraubt und alles aufgestellt, damit war die Werkstatt einsatzbereit.
Als größtes Problem erwies sich dann das Garagenschloss, Säge und Zubehör wollten ja auch gesichert werden, also wurde ein neues Schloss besorgt. Doch das wollte sich nicht gerade einfach in die Tür einbauen lassen, mit Hammer und Meißel musste an einigen Stellen nachgeholfen werden, bis sich endlich auch der Schlüssel im Schloss drehen und die Tür abschließen ließ.
Beeindruckend was dann auch die Ausbeute der ersten zwei Stunden Sägen mit der elektrischen Dekupiersäge, das hätte mit der Handlaubsäge sicher Tage gedauert. Man darf gespannt sein, was für tolle Holzprodukte noch in der neuen Werkstatt meiner Freundin entstehen werden. Auf jeden Fall wird jetzt erst mal gesägt, bis der Winter kommt und es zum langen Arbeiten zu kalt sein wird. Aber Schleifen, Anmalen und Zusammenbauen geht ja auch wieder im Wohnzimmer.
Schlagwörter: aufräumen, Dekupiersäge, Garage, Laubsägen, Sägen, Werkbank, Werkstatt
Kategorie Allgemein |
14.08.
2011

Was macht man, wenn der Sommer in diesem Jahr aussetzt und einem nicht mehr viel einfällt, was man in der Wohnung noch tun kann? Man nimmt sich den Keller und den Dachboden vor, die Orte, an denen man mit Vorliebe alles hinwirft, was einem in der Wohnung im Weg ist. Kennt ihr das nicht auch, wenn man dann tatsächlich mal was sucht, kann man es in all dem Chaos oft nicht wirklich finden. Also habe ich mir mal einen ganzen Tag Zeit genommen, um zu ordnen und auszusortieren.
Dreckig und verschwitzt stand ich am Ende vor zwei Räumen mit beschrifteten Kartons, einem Haufen nicht mehr benötigter Artikel für den Verkauf bei eBay und jeder Menge Müll! Fix mal ein altes Fahrrad und Elektroschrott zum Recyclinghof gebracht und plötzlich hat man endlich mal wieder etwas Überblick.
Ok, wenn wir ehrlich sind, ist das natürlich nur ein kurzlebiger Erfolg, denn schon in wenigen Monaten wird man sicher wieder jede Menge unnützes Zeug in die Ecken geworfen haben. Naja, dann gibt es eben spätestens im nächsten Sommer wieder einen Keller-Dachboden-Aufräum-Tag!
Schlagwörter: aufräumen, Dachboden, eBay, Fahrrad, Kartons, Keller, Müll, Ordnung
Kategorie Wohnung |
17.06.
2011

Vielleicht haben wir ja irgendwann auch einen großen Garten, aber vorerst bleibt meiner Freundin nur der Balkon zum Austoben, wenn es um Gartenarbeit geht. So musste jetzt die Frühlingsbepflanzung der Sommerbepflanzung weichen, bzw. die Stiefmütterchen den Petunien. Also wieder in den Baumarkt, der glücklicherweise gerade alle Draußenblumen für 50% verscheuerte, offensichtlich befanden wir uns schon am Ende der Sommerpflanzphase. Dann wieder literweise Blumenerde in den dritten Stock schleppen, nun konnte es losgehen.
Meine Freundin sammelte alle Pflanzutensilien zusammen, von der Schaufel über die Handschuhe bis zur praktischen Pflanzunterlage, denn das Rumsauen mit der Blumenerde muss ja nicht gleich den ganzen Balkon verdrecken. Während die Katze neugierig zuschaute, wurden Kästen geleert und bunt wieder befüllt. Wenn die Petunien noch ein wenig wachsen, kann man unseren Balkon wieder von weitem erstrahlen sehen, so ein paar bunte Farben machen den Balkon gleich noch freundlicher.
Immerhin ist mir nicht das gleiche Missgeschick mit den Abfällen der Vorbepflanzung passiert wie beim letzten Mal, da habe ich den Sack mit den Resten nämlich erst mal in den Flur gestellt und später mit zum Mülleimer genommen. Als ich von der Arbeit kam, stank es im Flur wie die Pest, offensichtlich hatte irgendein Idiot ein Loch in seinem Biomüllsack nicht gesehen und somit auch nicht das ausgelaufene “Pflanzenöl”, das daraufhin einen bestialischen Gestank im Flur verbreitete. Naja, der Idiot hat dann schnell gewischt und das Flurfenster aufgemacht und sich gefreut, dass in der Etage über ihm keiner mehr wohnt. Solche Dinge passieren halt!
Schlagwörter: Balkon, Baumarkt, Blumen, Blumenerde, Farbe, Flur, Frühlingsbepflanzung, Sommer
Kategorie Garten und Balkon |
06.06.
2011
Generationsübergreifend unter einem Dach zu leben ist sicherlich nicht für jeden geeignet und auch wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber neben all den Konflikten an die man direkt denken kann, gibt es auch außerordentlich positive Aspekte, die es zu überdenken gilt. Wir, also meine Tochter, meine Frau und ich werden mit meiner Schwiegermutter zusammen in ein Haus in Lübeck ziehen, weil wir uns einerseits gut verstehen und andererseits uns gegenseitig gut unterstützen können. Meine Frau und ich sind beide berufstätig und arbeiten in Vollzeit, unsere Tochter geht noch in den Kindergarten und Omi geht Ende des Jahres in Rente.
Klar, dass Omi sich angeboten hat, auf unsere Tochter aufzupassen, so dass sie in einem Jahr nicht in eine Ganztagesschule muss und auch kein Schlüsselkind wird. Ebenso ist die Karriere von meiner Frau und mir insofern gesichert, dass wir mit einer Teilzeitstelle nicht auf Abstellgleis gestellt werden, wie es in Deutschland leider noch sehr üblich ist. Da wiegen mögliche Nachteile wie Streit über Ordnung und Sauberkeit, Aufgabenverteilung etc. nicht wirklich schwer.
Aber auch andersherum können wir der Omi natürlich auch Untersützung anbieten. So kann ich sicherlich Renovierungsarbeiten tätigen und schwere Einkäufe schleppen, die Omi mit der Zeit vielleicht immer weniger schafft. Und natürlich vereinsamt sie auch nicht im Alter, was ich mir zwar nur schwer vorstellen kann, aber man weiß ja nie was die Zukunft bringt.
Nun gilt es also, alle Einfamilienhäuser in Stadtrandnähe zu ignorieren und ein Mehrparteienhaus, idealerweise auf der Lübecker Innenstadtinsel, zu finden. Wir haben zwar auch über Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung nachgedacht, doch wollen wir alle irgendwie nicht die Stadt verlassen. Shoppen, Theater, Kino, Kindergarten, Schule, Ärzte und Restauraunts fußläufig zu erreichen, war schon immer ein Traum von mir und die Altbauten in der Lübecker Altstadt sind genau mein Traum vom Haus. So toll Neubauten auch sind, so haben sie nicht den Charme eines alten Offizierquartiers mit 3,30m hohen Decken und Innenhof.
Ein neuer Lebensabschnitt wird geplant und wird hoffentlich bis Ende des Jahres beginnen.
Schlagwörter: Altbau, Innenhof, Innenstadtinsel, Lübeck, Mehrparteienhaus, Restauraunts, Wohnung
Kategorie Umzug |
27.05.
2011
Fast genau ein Jahr nach dem Umzug ist es endlich soweit, die Wohnung ist vollständig eingerichtet. Vor einem Jahr fehlte nicht nur die Kommode im Schlafzimmer, um Geld zu sparen wurde auch vorerst auf ein neues Sofa und vor allem auch ein neues Bett verzichtet. Zu guter Letzt haben wir jetzt noch ein paar Ersparnisse zusammengekratzt, um endlich auch die letzte Anschaffung zu tätigen, ein neues, breiteres Bett mit neuen Lattenrosten und neuen Matratzen.
Nicht zuletzt wegen meiner leichten Rückenprobleme wollten wir bei den Matratzen und Lattenrosten nicht sparen, und doch haben wir es geschafft, genau in unserem geplanten bzw. erhofften Budget zu bleiben. Das Bettgestell hatten wir uns schon vor einiger Zeit ausgesucht, natürlich waren im Möbelmarkt die passenden Nachttische nicht vorrätig! Trotzdem besorgten wir uns dann die beiden 90er-Matratzen und die passenden Lattenroste. Als wir das erste Mal darin lagen, kam man sich schon recht weit entfernt vor, wenn man vorher immer ein 1,40er-Bett gewohnt war.
Um nicht noch einige Wochen auf die für die Komplettierung fehlenden Nachttische warten zu müssen, nutzten wir einen Kurztrip nach Hannover, um dort im gleichen Möbelhaus die Tische zu bekommen, die in Hamburg nicht mehr vorrätig waren, und wir hatten Glück. Soeben haben wir diese aufgebaut und damit auch die letzten Teil zum neuen Bett hinzugefügt. Wir sind endlich komplett!

Schlagwörter: Bett, Geld, Hamburg, Hannover, Kommode, Lattenrost, Matratze, Möbelmarkt, Nachttisch, Sofa
Kategorie Wohnung |
26.05.
2011
Auf meiner Suche nach einer 2-3 Zimmer-Wohnung stelle ich mir gerade die Frage, welches Miet-/Eigenheim-Konzept für mich passt. Ich habe ein wenig recherchiert und im Endeffekt sind nur mieten von Baugenossenschaften oder von Privatpersonen bzw. der Kauf einer eigenen Wohnung in Betracht gekommen. Jede Art des Wohnens hat seine Vor- und Nachteile. Als Wohnungsmieter ist man flexibel, kann wieder ohne Probleme ausziehen bei Jobwechsel oder Schwangerschaft
Als Wohnungsbesitzer hängt man da schon viel tiefer drin. Man muss sich mit den anderen Wohnungsbesitzern einigen, man ist für Reperaturen im Haushalt selbst verantwortlich.
Der Wohnungsbesitzer ist sein eigener Herr sollte man meinen. Eine eigene Wohnung muss man dabei erstmal kaufen, und wenn man das nötige Geld nicht hat, dann hilft ein günstiger Kredit oder eine Hypothek von der Bank, um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Man hat es sich doch auch verdient! Aber damit sind die Kosten der eigenen vier Wände noch lange nicht beendet. Man muss ich an der Aufrechterhaltung des Hauses beteiligen. Ist die Heziung kaputt lohnt oft die Anschaffungen einer Gasheizung, da man mit einem günstigen Gasanbieter sehr viel Geld sparen kann. So kann das Geld, was man durch günstiges Gas einspart entweder in die Finanzierung der Wohnung gehen oder als Rücklage für weitere Reperaturen oder Modernisierungen zurückgelegt werden. Weiterlesen »
Schlagwörter: Anbieter, Baugenossenschaft, Eigenheim, Endeffekt, Erfahrung, Finanzierung, Gas, Gasanbieter, Gasheizung, Geld, Genossenschaft, Handwerker, Haushalt, Hausmeister, Heizung, Hypothek, Internet, Internetanschluss, Jobwechsel, Kaltmiete, Kauf, Kosten, Miete, Mieten, Mieter, Modernisierung, Privatperson, Reperaturen, Schwangerschaft, Strom, Stromanbieter, Stromanbieters, Techniker, Telefon, Vermieter, Von Privat, Wohnen, Wohnung, Wohnungsbaugenossenschaft, Wohnungsbesitzer, Wohnungsmieter, Zimmer
Kategorie Wohnung |